Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Die ältesten Überlieferungen über Reisen in der Welt des Mittelmeeres stellt Homers Epos (9. Jh. v.Chr.) der im späten 2. Jahrtausend v. Chr. spielenden Odyssee dar.
Jedoch bereits spätestens seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. waren die Inseln und die Küstenregionen des westlichen Mittelmeeres in die kulturellen Entwicklungen des Vorderen Orients mit einbezogen und bildeten unter den von dort ausstrahlenden Einflüssen auf der Basis weitreichender Handelsbeziehungen im circummediterranen Raum eigenständige kulturelle Weiterentwicklungen aus.
Nicht nur die Inselgruppen Maltas mit den neolithischen Tempelanlagen von Hal Tarxien und anderen sowie die Balearen, sondern auch Sizilien, Sardinien und Korsika waren in diese kulturellen Entwicklungen mit einbezogen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Los Millares-Kultur und deren Nachfolgerin der El Argar-Kultur auf der Iberischen Halbinsel, die weitreichende, von der Küste der Levante ausgehende Handeskontakte hatte, wie ihre kulturellen Einflüsse bis jenseits der Straße von Gibraltar belegen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
In der Ilias, einem der ältesten schriftlich fixierten Werke Europas, schildert der Grieche Homer in 24 Büchern die mystische Geschichte des Mykenisch-Trojanischen Krieges.
Dem deutschen Pionier der Archäologie Heinrich Schliemann gelang es im ausgehenden 19. Jahrhundert die bis dahin im Reich der Sagen verorteten Orte Mykenae und Troja auf der Peleponnes und im nordwestlichen Kleinasien zu lokalisieren und durch die ersten Ausgrabungen ihre reale Existenz nachzuweisen.
Das Seminar widmet sich dem Leben und Werk Heinrich Schliemanns in Troja und Mykene. Außerdem beleuchten die Kursleiter die Entdeckung und weitere Erforschung bis in die Gegenwart der historischen Stätte Trojas sowie die kulturellen Entwicklungen der mykenischen Welt des 2. Jahrtausends v. Chr. auf dem griechischen Festland und der Inselwelt der Aegäis. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

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