Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Bürgerdialog zur Zukunft Europas

( Mo., 29.10. - Mo., 29.10., 14:00-17:00 Uhr, )

Von Mai bis Oktober 2018 sind Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa aufgerufen, darüber zu diskutieren, wie ihnen Europa im Alltag begegnet, welche Rolle Europa für die Lebenswirklichkeit in ihrem Land spielt und wie Europa in Zukunft aussehen soll.
Die Volkshochschule und das Europabüro Hagen veranstalten deshalb im Rathaus einen Bürgerdialog von Jung und Alt zur Zukunft Europas. Ziel der Veranstaltung ist es u. a., die Generationen über Europa ins Gespräch zu bringen. Dabei sollen besonders die älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre langjährigen Erfahrungen mit Europa einfließen lassen. Die Veranstaltungen "Bürgerdialog zur Zukunft Europas" finden europaweit statt und die Ergebnisse werden protokolliert und dienen der Politik als wichtige Hinweise zur weiteren Gestaltung Europas.
Der Bürgerdialog zur Zukunft Europas wird mit Mittel der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.
Eine Anmeldung ist bis zum 24.10.2018 möglich!
In der Alten Synagoge Hohenlimburg wird das Judentum lebendig: Die dortige Dauerausstellung gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Kultgegenstände sowie die jüdischen Feste. Die Besucher lernen Beschneidungsbesteck und Gebetsmantel, Gebetsriemen, einen jüdischen Hochzeitsring und Hochzeitsverträge sowie weitere Kultgegenstände zu den Festen kennen. Im Mittelpunkt steht die Torarolle. Leittexte, Fotos und Zeichnungen ergänzen die Ausstellungsstücke. Ein Begleitband von Adalbert Böning vermittelt Hintergrundwissen zur Ausstellung.
Der Referent ist ehemaliger Gesamtschullehrer für Deutsch, Geschichte und Religion, ehemaliger Vorsitzender der Hagener Stolpersteine e.V., Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung e.V. und wird Sie sachkundig durch die Ausstellung führen.

freie Plätze Arum dem Fayer mir'n freylekh tantsn Die Klezmergruppe Lewone lädt zum Tanzen ein

( Sa., 10.11. - Sa., 10.11., 18:00-20:00 Uhr, Villa Post )

Das Klezmer-Ensemble Lewone lädt bei seinem diesjährigen Konzert mit jiddischen Liedern und Anekdoten auch zum Tanzen ein. In der jüdischen Tradition sind Musik und Tanz eng miteinander verwoben. Es wird lange und ausgelassen z. B. bei religiösen Feiertagen und Familienfeiern, zusammen getanzt und gefeiert. In diese spezifische Atmosphäre können Sie an diesem Abend eintauchen und sich, sofern Sie Lust und Laune haben, von mitreißender Klezmermusik zum Tanzen verführen lassen.
Nach dem erfolgreichen Konzert im letzten Jahr, bei dem in der Villa Post auch ausgelassen und "freylekh" getanzt wurde, gibt es nun eine Fortsetzung dieser Idee: Am Ende des Konzertes wird es die Gelegenheit zum Tanzen zu live gespielter Musik geben. Um hierbei mitmachen zu können, werden alle Interessierten unter fachkundiger Anleitung von Norbert Schilke eine kurze Tanzeinführung erhalten.
Der Funke der Klezmermusik soll bei diesem Konzert von Lewone erneut auf das Publikum überspringen - mit dem Ziel, dass sich Musik und Tanz zu einer lebendigen Einheit verbinden. Dazu gibt es erläuternde Texte und heitere Gedanken zu den vorgetragenen Musikstücken und Liedern.
Es spielen: Beate Jürgens, Gesang, Moderation, Akkordeon; Michael Ganter, Klarinetten; Sonia Cohen, Monica Spieles, Violine; Norbert Schilke, Kontrabass; Christiane Voth, Harfe; Michael Weigelt-Liesenfeld, Gesang und Gitarre.
Abendkasse 10,- EUR, Schüler/Stud. 8,- EUR,
Vorverkauf 8,- EUR bei der VHS, Villa Post,
oder bei der Max-Reger-Musikschule
In der Alten Synagoge Hohenlimburg wird das Judentum lebendig: Die dortige Dauerausstellung gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Kultgegenstände sowie die jüdischen Feste. Die Besucher lernen Beschneidungsbesteck und Gebetsmantel, Gebetsriemen, einen jüdischen Hochzeitsring und Hochzeitsverträge sowie weitere Kultgegenstände zu den Festen kennen. Im Mittelpunkt steht die Torarolle. Leittexte, Fotos und Zeichnungen ergänzen die Ausstellungsstücke. Ein Begleitband von Adalbert Böning vermittelt Hintergrundwissen zur Ausstellung.
Der Referent ist ehemaliger Gesamtschullehrer für Deutsch, Geschichte und Religion, ehemaliger Vorsitzender der Hagener Stolpersteine e.V., Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung e.V. und wird Sie sachkundig durch die Ausstellung führen.

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Volkshochschule Hagen

Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

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Montag - Donnerstag:
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tel. auch 14:00-16:00 Uhr 
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