Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Hoasper Platt Jahreskurs

( Do., 6.9. - Do., 13.6., 17:30-19:00 Uhr, )

Gemeinsam mit dem Hasper Heimat- und Brauchtumsverein und dem Hagener Heimatbund lädt die VHS Hagen alle Interessierten ein, das Hoasper Platt wieder stärker zu pflegen. In diesem Kurs wird an Hand von plattdeutschen Artikeln aus der Hasper Zeitung und anderen Schriftzeugnissen, vor allem aber den "Vertellkes" der Teilnehmenden, die noch Platt sprechen, die intensive Beschäftigung mit dem Hoasper Platt ermöglicht. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Walter Gropius, Karl Ernst Osthaus und das Bauhaus

( Do., 28.2. - Do., 28.2., 18:00-20:00 Uhr, )

"Ich preise das Geschick, das mich in den Kreis ihrer Kulturschafferer hineintrieb."
Walter Gropius, Karl Ernst Osthaus und das Bauhaus

Das 1919 in Weimar gegründete Bauhaus gilt als eine der einflussreichsten Lehrstätten für die Gestaltung der Moderne mit weltweiter Ausstrahlung. Ihr Gründer Walter Gropius gehörte seit 1908 zu dem Kreis junger Architekten und Gestalter, die von Karl Ernst Osthaus gefördert worden sind. In seinem Vortrag geht Prof. Dr. Reinhold Happel der Frage nach, welche Rolle Osthaus und seine Hagener Initiativen für das Bauhaus gespielt haben. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Das Leben im Hagener "Luxus-Bunker"

( Do., 14.3. - Do., 14.3., 18:00-20:00 Uhr, )

Michaela Beiderbeck stellt als Kuratorin den alten Weltkriegsbunker in der Bergstraße vor. Sie berichtet aus dem Leben in diesem Bunker während der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte, wie Tausende von Menschen hier verzweifelt Schutz suchten, unter Todesangst dort ausharrten, teilweise wochen- oder monatelang in diesem Koloss lebten, wenn sie ausgebombt waren: in einem Bau, der bis heute kein Fenster hat. Spannende Historie, Luxus-Technik hinter grauen Betonwänden und viele Schicksale, die sich dort zugetragen haben.
Darüber hinaus gibt Frau Beiderbeck einen Überblick, wie der Bunker in der Nachkriegszeit genutzt wurde, weswegen er heute deutschlandweit als Unikat gilt, unter Denkmalschutz steht, zum Museum wurde und zum Kulturbunker avancierte. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze HA örtlich Geologische Phänomene

( Do., 16.5. - Do., 16.5., 18:00-20:00 Uhr, )

Geologie erleben, Erdgeschichte begreifen. Unter diesem Motto bietet dieser reich bebilderte Vortrag von Dipl.-Geologin Antje Selter interessierten Naturliebhabern einen Einstieg in eine vermeintlich "tote Materie". Geologie kann spannender sein als ein Buch. Tauchen Sie ein in längst vergangene Zeiten. Erfahren Sie, wie Steine entstehen, woher sie kommen und wie alt sie sind. Experimentell werden Sie an dem Abend Vulkane ausbrechen lassen und ganze Kontinente verschieben. Sie erfahren alles Wissenswerte zur Entstehung der Erde, Plattentektonik, Mineralien, Fossilien, Erdbeben, Oberflächenprozessen, den geologischen Zeitaltern und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich von dem Vortrag inspirieren und bringen Sie die Steine ins Rollen!
Sie erhalten einen Überblick über die geologischen Verhältnisse in der Region. Die Referentin zeigt Ihnen, woran und wie Sie Gesteine und Mineralien im Gelände erkennen können und hilft Ihnen so bei der Bestimmung Ihrer persönlichen Gesteinsfunde. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Eine der wichtigsten Phasen der Hagener Geschichte war die Ära zwischen 1901 (Eingemeindung von Eckesey, Eppenhausen und Delstern) und dem Ersten Weltkrieg. Die Einwohnerzahl stieg in diesen Jahren rapide an - von 68.000 auf fast 100.000 (wohlgemerkt: ohne Haspe, Boele, Vorhalle, Dahl und dem Lennetal). Zahlreiche neue Siedlungen (Drerup, Wehringhausen etc.), Schulen und Kirchen waren vonnöten. Hinzu kam, dass mit der Elektromark ab 1906/08 ein bedeutender regionaler Stromversorger aktiv wurde. In dieser Zeit wirkten mit dem Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus, Oberbürgermeister Willi Cuno und Stadtbaurat Ewald Figge nicht nur schillernde Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in der hiesigen Region, sondern - um nur einige wenige zu nennen - mit Theodor Springmann (Schraubenfabrik Funcke & Hueck), Friedrich Gustav Theis (Kaltwalzwerk), Carl Pouplier (Edelstahl), Emil Hoesch (Papier) oder Hugo von der Heyden (Heyda-Schulhefte) auch wagemutige Unternehmer und Firmengründer. All diesen Aspekten wollen wir uns widmen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Emst einst und jetzt

( Do., 10.1. - Do., 13.6., 17:15-18:45 Uhr, )

In diesem Kurs werden Emster Geschichten zusammen getragen, um sich so der interessanten Historie dieses facettenreichen Stadtteils zu nähern. Hierzu sind sowohl diejenigen eingeladen, die Interessantes aus dem "alten" Emst zu erzählen haben, als auch diejenigen, die Emst und seine Historie näher kennen lernen und erforschen möchten. Produkte dieses Kurses sind die jährl. Kalender mit historischen Ansichten aus dem alten Emst sowie ein erarbeitetes und herausgegebenes Buch über Emst und seine Geschichten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 12.1. - Sa., 12.1., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 2.2. - Sa., 2.2., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 9.3. - Sa., 9.3., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 6.4. - Sa., 6.4., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 4.5. - Sa., 4.5., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 1.6. - Sa., 1.6., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 6.7. - Sa., 6.7., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Als 1945 der Zweite Weltkrieg beendet war, lag Hagens altes "Herz", der Bereich zwischen Markt, Rathaus und Bahnhof, zu fast hundert Prozent in Trümmern. Der Wiederaufbau setzte schnell ein. Hagen war sogar die erste Stadt im rheinisch-westfälischen Industriebezirk, die ihre Innenstadt-Pläne unter Dach und Fach hatte. Die Zeit ist nicht nur untrennbar mit "Nierentischen" und dem "VW-Käfer" verknüpft, sondern an der Volme auch mit dem Bau vieler Kaufhäuser, Kinos, breiter Straßen, großzügiger Parkanlagen und neuer Schulen. Geprägt wurden Wiederaufbau und Wirtschaftswunder in Hagen unter anderem von Oberbürgermeister Fritz Steinhoff. In diesem Stadtspaziergang widmen wir uns dem Bereich zwischen Rathaus, Osthaus Museum und Markt. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Hohenhof und Stirnband - Schätze des Jugendstils

( Mi., 27.3. - Mi., 27.3., 16:00-18:00 Uhr, )

Im Hagener Stadtteil Emst steht im Grünen ein architektonisches Highlight aus der Zeit des Jugendstils. Für den Hagener Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus errichtete der belgische Jugendstilkünstler Henry van de Velde 1906 bis 1908 das Wohnhaus der Familie, den Hohenhof. Heute zählt das Gebäude europaweit zu den wenigen begehbaren Gesamtkunstwerken im Jugendstil. Bis heute ist die Idee des Gesamtkunstwerks für den Betrachter in der minutiösen und individuellen Komposition der Räume erlebbar. Die Bestrebungen des gebürtigen Hageners Karl Ernst Osthaus reichten über die Planung seines Wohnhauses weit hinaus. Neben dem 1902 eingeweihten Folkwang-Museum plante Osthaus die Villenkolonie Hohenhagen, zu der auch der Hohenhof gehört. Im Kursentgelt ist der Eintritt für den Hohenhof bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

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Kontakt

Volkshochschule Hagen

Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

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Während des Semesters:

Montag - Donnerstag:
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tel. auch 14:00-16:00 Uhr 
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