Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 7.7. - Sa., 7.7., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Hagen örtlich Hotels der Vorkriegszeit

( Do., 25.10. - Do., 25.10., 18:00-20:00 Uhr, )

In der Vorkriegszeit gab es vor allem in Bahnhofsnähe eine große Anzahl von Hotels. Aus den vielen Postkartengrüßen hat Jens Bergmann, Vorstand des Hagener Heimatbundes, die anschaulichsten Außen- und Innenaufnahmen ausgewählt und möchte mit diesen den Aufstieg und Niedergang der Hotelszene in Hagen beleuchten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Die AFA in Hagen nach 1945

( Do., 29.11. - Do., 29.11., 18:00-20:00 Uhr, )

Als US-amerikanische Truppen am 14. April 1945 die Stadt Hagen eroberten, besetzte eine Spezialeinheit noch während der Kämpfe das Werksgelände der Accumulatorenfabrik im Stadtteil Wehringhausen. Für die Alliierten hatte die Hagener Batteriefabrik eine große Bedeutung. Bis 1948 gaben sich alliierte Untersuchungsteams gewissermaßen die Klinke in die Hand. Bereits am 12. Mai 1945 erhielt der Hagener Batteriehersteller von den Alliierten die Erlaubnis, den Betrieb wieder anlaufen zu lassen. Es war eines der ersten Produktionspermits im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Nach dem Wiederaufbau der bombenzerstörten Werkshallen war das 1962 in Varta Batterie AG umbenannte Unternehmen einer der Motoren des "Wirtschaftswunders" in der Stadt und in der Bundesrepublik. Mit Gründung der Bundeswehr und Aufhebung des Besatzungsstatuts nahm der Hagener Betrieb im damaligen Besitz der Familie Quandt auch wieder die Rüstungsfertigung auf.
Der mit zahlreichen Abbildungen illustrierte Vortrag führt in die Nachkriegsgeschichte des Hagener Werks ein.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Hagen erlitt im Zweiten Weltkrieg erhebliche Schäden - in 48 kleineren und vier größeren Bombenangriffen sanken große Teile der Stadt 1944/1945 in Schutt und Asche. Rund zehn Jahre darauf (1954) und noch einmal weitere zehn Jahre später (1964) erschienen in der Volmestadt zwei Bücher zum Thema "Hagen baut auf". Beide Werke veranschaulichen sowohl die Zerstörung als auch den Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder in der Volmestadt. Wir wollen uns in diesem Kurs anhand der zwei Bände "Hagen baut auf I und II" sowie mithilfe zahlreicher Fotos die 20 Jahre zwischen 1944 und 1964 insbesondere in städtebaulicher Hinsicht vor Augen führen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Hoasper Platt Jahreskurs

( Do., 13.9. - Do., 13.6., 17:30-19:00 Uhr, )

Gemeinsam mit dem Hasper Heimat- und Brauchtumsverein und dem Hagener Heimatbund lädt die VHS Hagen alle Interessierten ein, das Hoasper Platt wieder stärker zu pflegen. In diesem Kurs wird an Hand von plattdeutschen Artikeln aus der Hasper Zeitung und anderen Schriftzeugnissen, vor allem aber den "Vertellkes" der Teilnehmenden, die noch Platt sprechen, die intensive Beschäftigung mit dem Hoasper Platt ermöglicht. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Emst einst und jetzt

( Do., 13.9. - Do., 13.12., 17:15-18:45 Uhr, )

In diesem Kurs werden Emster Geschichten zusammen getragen, um sich so der interessanten Historie dieses facettenreichen Stadtteils zu nähern. Hierzu sind sowohl diejenigen eingeladen, die Interessantes aus dem "alten" Emst zu erzählen haben, als auch diejenigen, die Emst und seine Historie näher kennen lernen und erforschen möchten. Produkte dieses Kurses sind die jährl. Kalender mit historischen Ansichten aus dem alten Emst sowie ein erarbeitetes und herausgegebenes Buch über Emst und seine Geschichten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Der Geopfad ist eine Teilstrecke der GeoRoute Ruhr - durch das Tal des Schwarzen Goldes. Auf der Wanderung mit Oberbürgermeister Erik O. Schulz wird klar, warum der Kaisberg Falten schlägt. Es ergibt sich ein Einblick in die Pflanzen- und Tierwelt vor 317 Millionen Jahren. Wir "erschließen" das älteste Kohleflöz im Ruhrgebiet und sehen, wie wichtig Wasser für alle ist.
Fachlich unterstützt wird der Oberbürgermeister durch das städtische Umweltamt.
Je nach Wetterlage sind wetterfeste Kleidung und Schuhwerk angebracht.
Seit März 2012 wird an der "Bahnhofshinterfahrung" als Umgehungsstraße zwischen Wehringhausen und Eckesey hinter dem Hagener Hauptbahnhof gebaut. Die Arbeiten an dem 65-Millionen-Euro-Projekt sind deutlich sichtbar und schreiten zügig voran.
Unter sach- und fachkundiger Führung durch den Technischen Beigeordneten der Stadtverwaltung Hagen, Thomas Grothe, wird vor Ort über den aktuellen Stand sowie über die weitere Planung berichtet und informiert.
Je nach Wetterlage ist wetterfeste Kleidung angebracht. Ebenso ist festes Schuhwerk zu empfehlen.
Seit März 2012 wird an der "Bahnhofshinterfahrung" als Umgehungsstraße zwischen Wehringhausen und Eckesey hinter dem Hagener Hauptbahnhof gebaut. Die Arbeiten an dem 65-Millionen-Euro-Projekt sind deutlich sichtbar und schreiten zügig voran.
Unter sach- und fachkundiger Führung durch den Technischen Beigeordneten der Stadtverwaltung Hagen, Thomas Grothe, wird vor Ort über den aktuellen Stand sowie über die weitere Planung berichtet und informiert.
Je nach Wetterlage ist wetterfeste Kleidung angebracht. Ebenso ist festes Schuhwerk zu empfehlen.

Anmeldung möglich Rundgang durch Eilpe mit Bezirksbürgermeister Michael Dahme

( Di., 24.7. - Di., 24.7., 14:00-16:00 Uhr, )

Bezirksbürgermeister Michael Dahme führt die Teilnehmer durch den Hagener Stadtteil Eilpe. Interessante Ziele mit Hintergrundinformationen sind hierbei das Eilper Denkmal, die Lange Riege, die Kurfürstenstraße, die Wippermann-Passage und die ev. Kirche.
Wandern Sie mit dem Bezirksbürgermeister und der HAGENagentur auf dem "Drei-Türme-Premiumwanderweg" zu herrlichen Ausblicken auf die Stadt und ihre Umgebung, vorbei am Bismarckturm, Kaiser-Friedrich-Turm und Eugen-Richter-Turm. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung.
Der Bezirksbürgermeister Hermann Josef Voss und der Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff begeben sich mit Ihnen auf die Spuren des Jugendstils in der Hohenlimburger Innenstadt und um die alte Schlossbrauerei.
Es handelt sich um einen ca. 2,5 km langen Spaziergang zum Teil auf Kopfsteinpflaster.
Gemeinsam mit dem Leiter des Emil Schumacher Museums, Rouven Lotz, wird Margarita Kauf-mann, Beigeordnete für Jugend und Soziales, Bildung und Kultur, die Sonderausstellung
"Emil Schumacher - Räder: Werk" vorstellen.
Bei diesem besonderen Gang durch das Museum erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über Kunst und Leben des Malers Emil Schumacher.
Und als besonderes Highlight lernen sie das Kunstquartier von oben kennen. Ein Aufstieg auf das Dach des Emil Schumacher Museums eröffnet neue Perspektiven auf das Viertel und einen ungewöhnlichen Blick auf die Stadt Hagen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Thomas Huyeng ist städtischer Beigeordneter und u.a. für die Feuerwehr Hagen, den Rettungsdienst in der Stadt Hagen sowie auch für die Freiwillige Feuerwehr zuständig. Bei der Veranstaltung besichtigen wir das neue Feuerwehrgerätehaus in Hagen-Haßley und erfahren Wissenswertes und Interessantes über das Ehrenamt "Freiwillige Feuerwehr".

freie Plätze Besichtigung des Rathauses mit Bürgermeister Horst Wisotzki

( Fr., 17.8. - Fr., 17.8., 10:00-11:30 Uhr, )

Unter der sachkundigen Führung des Bürgermeisters Horst Wisotzki sind die Bürger eingeladen, ihr Rathaus näher kennen zu lernen.
Dem Charakter der Vier-Flüsse-Stadt Hagen entsprechend liegt das neue Rathaus nicht nur an der Volme, Wasser spielt auch eine wichtige gestalterische Rolle im Foyer des Bauwerks. Im ersten Stock können dann die Galerie der Stadtoberhäupter und der Ratssaal erkundet werden.

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Kontakt

Volkshochschule Hagen

Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

Öffnungszeiten

Während des Semesters:

Montag - Donnerstag:
08:45 - 13:30 Uhr 
tel. auch 14:00-16:00 Uhr 
Freitag:
08:45 - 12:30 Uhr

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