Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Hagen örtlich Hotels der Vorkriegszeit

( Do., 25.10. - Do., 25.10., 18:00-20:00 Uhr, )

In der Vorkriegszeit gab es vor allem in Bahnhofsnähe eine große Anzahl von Hotels. Aus den vielen Postkartengrüßen hat Jens Bergmann, Vorstand des Hagener Heimatbundes, die anschaulichsten Außen- und Innenaufnahmen ausgewählt und möchte mit diesen den Aufstieg und Niedergang der Hotelszene in Hagen beleuchten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Die AFA in Hagen nach 1945

( Do., 29.11. - Do., 29.11., 18:00-20:00 Uhr, )

Als US-amerikanische Truppen am 14. April 1945 die Stadt Hagen eroberten, besetzte eine Spezialeinheit noch während der Kämpfe das Werksgelände der Accumulatorenfabrik im Stadtteil Wehringhausen. Für die Alliierten hatte die Hagener Batteriefabrik eine große Bedeutung. Bis 1948 gaben sich alliierte Untersuchungsteams gewissermaßen die Klinke in die Hand. Bereits am 12. Mai 1945 erhielt der Hagener Batteriehersteller von den Alliierten die Erlaubnis, den Betrieb wieder anlaufen zu lassen. Es war eines der ersten Produktionspermits im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Nach dem Wiederaufbau der bombenzerstörten Werkshallen war das 1962 in Varta Batterie AG umbenannte Unternehmen einer der Motoren des "Wirtschaftswunders" in der Stadt und in der Bundesrepublik. Mit Gründung der Bundeswehr und Aufhebung des Besatzungsstatuts nahm der Hagener Betrieb im damaligen Besitz der Familie Quandt auch wieder die Rüstungsfertigung auf.
Der mit zahlreichen Abbildungen illustrierte Vortrag führt in die Nachkriegsgeschichte des Hagener Werks ein.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Hagen erlitt im Zweiten Weltkrieg erhebliche Schäden - in 48 kleineren und vier größeren Bombenangriffen sanken große Teile der Stadt 1944/1945 in Schutt und Asche. Rund zehn Jahre darauf (1954) und noch einmal weitere zehn Jahre später (1964) erschienen in der Volmestadt zwei Bücher zum Thema "Hagen baut auf". Beide Werke veranschaulichen sowohl die Zerstörung als auch den Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder in der Volmestadt. Wir wollen uns in diesem Kurs anhand der zwei Bände "Hagen baut auf I und II" sowie mithilfe zahlreicher Fotos die 20 Jahre zwischen 1944 und 1964 insbesondere in städtebaulicher Hinsicht vor Augen führen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Hoasper Platt Jahreskurs

( Do., 6.9. - Do., 13.6., 17:30-19:00 Uhr, )

Gemeinsam mit dem Hasper Heimat- und Brauchtumsverein und dem Hagener Heimatbund lädt die VHS Hagen alle Interessierten ein, das Hoasper Platt wieder stärker zu pflegen. In diesem Kurs wird an Hand von plattdeutschen Artikeln aus der Hasper Zeitung und anderen Schriftzeugnissen, vor allem aber den "Vertellkes" der Teilnehmenden, die noch Platt sprechen, die intensive Beschäftigung mit dem Hoasper Platt ermöglicht. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Emst einst und jetzt

( Do., 13.9. - Do., 13.12., 17:15-18:45 Uhr, )

In diesem Kurs werden Emster Geschichten zusammen getragen, um sich so der interessanten Historie dieses facettenreichen Stadtteils zu nähern. Hierzu sind sowohl diejenigen eingeladen, die Interessantes aus dem "alten" Emst zu erzählen haben, als auch diejenigen, die Emst und seine Historie näher kennen lernen und erforschen möchten. Produkte dieses Kurses sind die jährl. Kalender mit historischen Ansichten aus dem alten Emst sowie ein erarbeitetes und herausgegebenes Buch über Emst und seine Geschichten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Wandern Sie mit dem Bezirksbürgermeister und der HAGENagentur auf dem "Drei-Türme-Premiumwanderweg" zu herrlichen Ausblicken auf die Stadt und ihre Umgebung, vorbei am Bismarckturm, Kaiser-Friedrich-Turm und Eugen-Richter-Turm. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 3.11. - Sa., 3.11., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Walter Gropius, Karl Ernst Osthaus und das Bauhaus

( Do., 28.2. - Do., 28.2., 18:00-20:00 Uhr, )

"Ich preise das Geschick, das mich in den Kreis ihrer Kulturschafferer hineintrieb."
Walter Gropius, Karl Ernst Osthaus und das Bauhaus

Das 1919 in Weimar gegründete Bauhaus gilt als eine der einflussreichsten Lehrstätten für die Gestaltung der Moderne mit weltweiter Ausstrahlung. Ihr Gründer Walter Gropius gehörte seit 1908 zu dem Kreis junger Architekten und Gestalter, die von Karl Ernst Osthaus gefördert worden sind. In seinem Vortrag geht Prof. Dr. Reinhold Happel der Frage nach, welche Rolle Osthaus und seine Hagener Initiativen für das Bauhaus gespielt haben. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Das Leben im Hagener "Luxus-Bunker"

( Do., 14.3. - Do., 14.3., 18:00-20:00 Uhr, )

Michaela Beiderbeck stellt als Kuratorin den alten Weltkriegsbunker in der Bergstraße vor. Sie berichtet aus dem Leben in diesem Bunker während der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte, wie Tausende von Menschen hier verzweifelt Schutz suchten, unter Todesangst dort ausharrten, teilweise wochen- oder monatelang in diesem Koloss lebten, wenn sie ausgebombt waren: in einem Bau, der bis heute kein Fenster hat. Spannende Historie, Luxus-Technik hinter grauen Betonwänden und viele Schicksale, die sich dort zugetragen haben.
Darüber hinaus gibt Frau Beiderbeck einen Überblick, wie der Bunker in der Nachkriegszeit genutzt wurde, weswegen er heute deutschlandweit als Unikat gilt, unter Denkmalschutz steht, zum Museum wurde und zum Kulturbunker avancierte. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze HA örtlich Geologische Phänomene

( Do., 16.5. - Do., 16.5., 18:00-20:00 Uhr, )

Geologie erleben, Erdgeschichte begreifen. Unter diesem Motto bietet dieser reich bebilderte Vortrag von Dipl.-Geologin Antje Selter interessierten Naturliebhabern einen Einstieg in eine vermeintlich "tote Materie". Geologie kann spannender sein als ein Buch. Tauchen Sie ein in längst vergangene Zeiten. Erfahren Sie, wie Steine entstehen, woher sie kommen und wie alt sie sind. Experimentell werden Sie an dem Abend Vulkane ausbrechen lassen und ganze Kontinente verschieben. Sie erfahren alles Wissenswerte zur Entstehung der Erde, Plattentektonik, Mineralien, Fossilien, Erdbeben, Oberflächenprozessen, den geologischen Zeitaltern und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich von dem Vortrag inspirieren und bringen Sie die Steine ins Rollen!
Sie erhalten einen Überblick über die geologischen Verhältnisse in der Region. Die Referentin zeigt Ihnen, woran und wie Sie Gesteine und Mineralien im Gelände erkennen können und hilft Ihnen so bei der Bestimmung Ihrer persönlichen Gesteinsfunde. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Eine der wichtigsten Phasen der Hagener Geschichte war die Ära zwischen 1901 (Eingemeindung von Eckesey, Eppenhausen und Delstern) und dem Ersten Weltkrieg. Die Einwohnerzahl stieg in diesen Jahren rapide an - von 68.000 auf fast 100.000 (wohlgemerkt: ohne Haspe, Boele, Vorhalle, Dahl und dem Lennetal). Zahlreiche neue Siedlungen (Drerup, Wehringhausen etc.), Schulen und Kirchen waren vonnöten. Hinzu kam, dass mit der Elektromark ab 1906/08 ein bedeutender regionaler Stromversorger aktiv wurde. In dieser Zeit wirkten mit dem Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus, Oberbürgermeister Willi Cuno und Stadtbaurat Ewald Figge nicht nur schillernde Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in der hiesigen Region, sondern - um nur einige wenige zu nennen - mit Theodor Springmann (Schraubenfabrik Funcke & Hueck), Friedrich Gustav Theis (Kaltwalzwerk), Carl Pouplier (Edelstahl), Emil Hoesch (Papier) oder Hugo von der Heyden (Heyda-Schulhefte) auch wagemutige Unternehmer und Firmengründer. All diesen Aspekten wollen wir uns widmen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Emst einst und jetzt

( Do., 10.1. - Do., 13.6., 17:15-18:45 Uhr, )

In diesem Kurs werden Emster Geschichten zusammen getragen, um sich so der interessanten Historie dieses facettenreichen Stadtteils zu nähern. Hierzu sind sowohl diejenigen eingeladen, die Interessantes aus dem "alten" Emst zu erzählen haben, als auch diejenigen, die Emst und seine Historie näher kennen lernen und erforschen möchten. Produkte dieses Kurses sind die jährl. Kalender mit historischen Ansichten aus dem alten Emst sowie ein erarbeitetes und herausgegebenes Buch über Emst und seine Geschichten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 12.1. - Sa., 12.1., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 2.2. - Sa., 2.2., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 9.3. - Sa., 9.3., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

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Tel.: 02331 207-3622
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