Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Politik, Geschichte, Recht und Finanzen >> Hagen+Region

Seite 1 von 2

freie Plätze Hagen örtlich Gaststätten am Remberg und in Eppenhausen

( Di., 23.1. - Di., 23.1., 18:00-20:00 Uhr, )

Remberg und Eppenhausen besaßen einmal eine große Kneipen-Dichte, von der heute nur noch wenig geblieben ist. Von kleinen Theken-Gaststätten und großen Einrichtungen mit Gärten und Sälen berichtet Jens Bergmann, Vorsitzender des Hagener Heimatbundes, in seinem Lichtbildervortrag. In Kooperation mit dem Hagener Heimatbund. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Was können wir aus den vergangenen Massenaussterben auf dieser Erde bezüglich unserer jetzigen Klimaveränderungen lernen? Was sind die möglichen Folgen für die Menschheit - für jeden einzelnen Menschen? Können wir etwas dagegen unternehmen? Ist dies von unserer Politik überhaupt gewollt? Denken wir zu kurzfristig und nicht an die nachfolgenden Generationen?
Der Aufschluss im Hasselbachtal in Hagen-Hohenlimburg mag für den Betrachter recht unscheinbar aussehen. Diese wissenschaftlich bedeutende Devon-Karbon-Grenze ist aufgrund der Geländebeschaffenheit schwer zu erreichen. Und somit bleibt die sehr dünne schwarze Schicht, die ein globales Aussterben von ca. 50% aller Lebewesen vor 358 Mio. Jahren dokumentiert, dem Betrachter aus der Ferne verborgen. Aber es ist nicht die visuelle Betrachtung von Bedeutung, sondern die Tatsache, dass es in unserer Erdgeschichte mehrfach Klimaveränderungen gab, die verheerende Massenaussterben zur Folge hatten. Der Vortrag soll nach der geologischen Erläuterung zu der Thematik zu einer Diskussion über unseren Klimawandel beitragen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Eine der wichtigsten Phasen der Hagener Geschichte war die Zeit zwischen 1888 (Amtsantritt von Kaiser Wilhelm II.) und dem Ersten Weltkrieg. In dieser Zeit wirkten mit dem Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus und Oberbürgermeister Willi Cuno nicht nur schillernde Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, sondern - um nur einige wenige zu nennen - mit Theodor Springmann (Funcke & Hueck), Carl Brandt (Zwiebäcke), den Gebrüdern Becker (Villosa/ Hustelinchen), Carl Pouplier (Edelstahl), Emil Hoesch (Papier) oder Walter Haenel (Klöckner-Hochofenwerk) auch wagemutige Unternehmer und Firmengründer. Zudem stand 1901 die Eingemeindung von Eckesey, Eppenhausen und Delstern auf der Tagesordnung. Allen Aspekten wird sich Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff in diesem Kurs widmen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Hoasper Platt

( Do., 11.1. - Do., 14.6., 17:30-19:00 Uhr, )

Gemeinsam mit dem Hasper Heimat- und Brauchtumsverein und dem Hagener Heimatbund lädt die VHS Hagen alle Interessierten ein, das Hoasper Platt wieder stärker zu pflegen. In diesem Kurs wird an Hand von plattdeutschen Artikeln aus der Hasper Zeitung und anderen Schriftzeugnissen, vor allem aber den "Vertellkes" der Teilnehmenden, die noch Platt sprechen, die intensive Beschäftigung mit dem Hoasper Platt ermöglicht. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Emst einst und jetzt

( Do., 11.1. - Do., 14.6., 17:15-18:45 Uhr, )

In diesem Kurs werden Emster Geschichten zusammen getragen, um sich so der interessanten Geschichte dieses facettenreichen Stadtteils zu nähern. Hierzu sind sowohl diejenigen eingeladen, die Interessantes aus dem "alten" Emst zu erzählen haben, als auch diejenigen, die Emst und seine Historie näher kennen lernen und erforschen möchten. Produkte dieses Kurses sind die Kalender mit historischen Ansichten aus dem alten Emst sowie ein erarbeitetes und herausgegebenes Buch über Emst und seine Geschichten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

auf Warteliste Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 13.1. - Sa., 13.1., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 3.2. - Sa., 3.2., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 3.3. - Sa., 3.3., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 14.4. - Sa., 14.4., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 5.5. - Sa., 5.5., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 2.6. - Sa., 2.6., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 7.7. - Sa., 7.7., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Die Volkshochschule und der Hagener Heimatbund möchten auch in diesem Jahr wieder ihre gemeinsame Reihe "Stadtspaziergänge - Baukunst um 1890/1930" aufgreifen. Diesmal "spazieren" die Teilnehmer mit Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff (Vorstand Hagener Heimatbund) durch einen hinsichtlich der Architektur überaus spannenden Teil Haspes - die Exkursion führt von der evangelischen Kirche an der Frankstraße durch die Kölner Straße und weiter durch die Voerder Straße bis zur Dammstraße. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Hohenhof und Stirnband - Schätze des Jugendstils

( Mi., 21.3. - Mi., 21.3., 16:00-18:00 Uhr, )

Im Hagener Stadtteil Emst steht im Grünen ein architektonisches Highlight aus der Zeit des Jugendstils. Für den Hagener Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus errichtete der belgische Jugendstilkünstler Henry van de Velde 1906 bis 1908 das Wohnhaus der Familie, den Hohenhof. Heute zählt das Gebäude europaweit zu den wenigen begehbaren Gesamtkunstwerken im Jugendstil. Bis heute ist die Idee des Gesamtkunstwerks für den Betrachter in der minutiösen und individuellen Komposition der Räume erlebbar. Die Bestrebungen des gebürtigen Hageners Karl Ernst Osthaus reichten über die Planung seines Wohnhauses weit hinaus. Neben dem 1902 eingeweihten Folkwang-Museum plante Osthaus die Villenkolonie Hohenhagen, zu der auch der Hohenhof gehört. Im Kursentgelt ist der Eintritt für den Hohenhof bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Führung durch die Andachtshalle des Krematoriums in Delstern

( Do., 17.5. - Do., 17.5., 16:00-17:00 Uhr, )

Der Entwurf für das Krematorium stammt von dem Künstler und Gestalter Peter Behrens, der von dem Mitbegründer des Feuerbestattungsvereins und Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus 1905 mit der Planung beauftragt wurde. Fertig gestellt wurde es bereits 1907, konnte aber erst 1912 eröffnet werden, nachdem es erstmals in Preußen eine gesetzliche Regelung zur Feuerbestattung gab. Architektonisch hob sich das Krematorium mit seinem kubisch geschlossenen, streng symmetrisch gestalteten Baukörper und der für die damalige Schaffensperiode von Behrens' typischen schablonierten Liniendekoration von früheren Entwürfen für Krematorien ab. Als Zeugnis eines Gesamtkunstwerks des Jugendstils ist die Andachtshalle ein Highlight Hagener Architektur. Nach der Führung schließt sich ein Rundgang zu den Prominentengräbern an. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Seite 1 von 2

Anmeldung möglich
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Keine Internet-Anmeldung möglich
Keine Internet-Anmeldung möglich

Kontakt

Volkshochschule Hagen

Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

Öffnungszeiten

Während des Semesters:

Montag - Donnerstag:
08:45 - 13:30 Uhr 
tel. auch 14:00-16:00 Uhr 
Freitag:
08:45 - 12:30 Uhr

PDF Download

Programm 2017/2018

 

 

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen