Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Was können wir aus den vergangenen Massenaussterben auf dieser Erde bezüglich unserer jetzigen Klimaveränderungen lernen? Was sind die möglichen Folgen für die Menschheit - für jeden einzelnen Menschen? Können wir etwas dagegen unternehmen? Ist dies von unserer Politik überhaupt gewollt? Denken wir zu kurzfristig und nicht an die nachfolgenden Generationen?
Der Aufschluss im Hasselbachtal in Hagen-Hohenlimburg mag für den Betrachter recht unscheinbar aussehen. Diese wissenschaftlich bedeutende Devon-Karbon-Grenze ist aufgrund der Geländebeschaffenheit schwer zu erreichen. Und somit bleibt die sehr dünne schwarze Schicht, die ein globales Aussterben von ca. 50% aller Lebewesen vor 358 Mio. Jahren dokumentiert, dem Betrachter aus der Ferne verborgen. Aber es ist nicht die visuelle Betrachtung von Bedeutung, sondern die Tatsache, dass es in unserer Erdgeschichte mehrfach Klimaveränderungen gab, die verheerende Massenaussterben zur Folge hatten. Der Vortrag soll nach der geologischen Erläuterung zu der Thematik zu einer Diskussion über unseren Klimawandel beitragen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Anmeldung möglich Hoasper Platt

( Do., 11.1. - Do., 14.6., 17:30-19:00 Uhr, )

Gemeinsam mit dem Hasper Heimat- und Brauchtumsverein und dem Hagener Heimatbund lädt die VHS Hagen alle Interessierten ein, das Hoasper Platt wieder stärker zu pflegen. In diesem Kurs wird an Hand von plattdeutschen Artikeln aus der Hasper Zeitung und anderen Schriftzeugnissen, vor allem aber den "Vertellkes" der Teilnehmenden, die noch Platt sprechen, die intensive Beschäftigung mit dem Hoasper Platt ermöglicht. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Emst einst und jetzt

( Do., 11.1. - Do., 14.6., 17:15-18:45 Uhr, )

In diesem Kurs werden Emster Geschichten zusammen getragen, um sich so der interessanten Geschichte dieses facettenreichen Stadtteils zu nähern. Hierzu sind sowohl diejenigen eingeladen, die Interessantes aus dem "alten" Emst zu erzählen haben, als auch diejenigen, die Emst und seine Historie näher kennen lernen und erforschen möchten. Produkte dieses Kurses sind die Kalender mit historischen Ansichten aus dem alten Emst sowie ein erarbeitetes und herausgegebenes Buch über Emst und seine Geschichten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

auf Warteliste Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 14.4. - Sa., 14.4., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Anmeldung möglich Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 5.5. - Sa., 5.5., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 2.6. - Sa., 2.6., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 7.7. - Sa., 7.7., 13:00-16:00 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Die Volkshochschule und der Hagener Heimatbund möchten auch in diesem Jahr wieder ihre gemeinsame Reihe "Stadtspaziergänge - Baukunst um 1890/1930" aufgreifen. Diesmal "spazieren" die Teilnehmer mit Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff (Vorstand Hagener Heimatbund) durch einen hinsichtlich der Architektur überaus spannenden Teil Haspes: Die Exkursion führt von der evangelischen Kirche an der Frankstraße durch die Kölner Straße und weiter durch die Voerder Straße bis zur Dammstraße. Treffpunkt ist an der evangelischen Kirche, Kölner Straße / Ecke Frankstraße. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Führung durch die Andachtshalle des Krematoriums in Delstern

( Do., 17.5. - Do., 17.5., 16:00-17:00 Uhr, )

Der Entwurf für das Krematorium stammt von dem Künstler und Gestalter Peter Behrens, der von dem Mitbegründer des Feuerbestattungsvereins und Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus 1905 mit der Planung beauftragt wurde. Fertig gestellt wurde es bereits 1907, konnte aber erst 1912 eröffnet werden, nachdem es erstmals in Preußen eine gesetzliche Regelung zur Feuerbestattung gab. Architektonisch hob sich das Krematorium mit seinem kubisch geschlossenen, streng symmetrisch gestalteten Baukörper und der für Behrens' damalige Schaffensperiode typischen schablonierten Liniendekoration von früheren Entwürfen für Krematorien ab. Als Zeugnis eines Gesamtkunstwerks des Jugendstils ist die Andachtshalle ein Highlight Hagener Architektur. Nach der Führung schließt sich ein Rundgang zu den Prominentengräbern an. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Anmeldung möglich Kulturgeschichtlicher Gang über den Buschey-Friedhof

( Mi., 18.4. - Mi., 18.4., 16:00-17:30 Uhr, )

Der Buschey-Friedhof in Hagen-Wehringhausen ist der älteste Hagens, der noch belegt wird. Er wurde am Ostermontag 1810 eingeweiht und verdeutlicht heute in der Fülle verschiedener Grabmalgestaltungen den stilistischen Wandel in der Friedhofskultur. Historische Friedhöfe sind nicht nur Zeugen der Vergangenheit und dokumentieren den Umgang mit dem Tod, sondern sie sind auch Abbild unserer Sozialgeschichte und Ausdruck künstlerischen Schaffens. Aus kultur- und kunsthistorischer Sicht erlaubt der Buschey-Friedhof ungewöhnliche Einblicke in die ästhetischen Vorlieben verschiedener Epochen. Vom Historismus über den Jugendstil bis in die Moderne - jede Zeit hat ihre Spuren hinterlassen. Der Rundgang gibt Einsichten in die Entwicklung der Grabmalkultur. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Zwischen 1909 und 1938 realisierte das Architekturbüro Gebrüder Ludwigs eine ganze Reihe unterschiedlicher Bauten im Hagener Stadtraum. Neben so prägnanten Gebäuden wie dem der heutigen Spedition Schenker in Kückelhausen entstanden im Dunstkreis des Stirnbandes, wo Karl Ernst Osthaus eine Villenkolonie begründete, acht Gebäude in verschiedenen Stilen mit Einflüssen aus dem Appenzeller Land. Die Architektur spiegelt den Zeitgeist von drei Jahrzehnten wider: Einflüsse des Jugendstils und des Modernen Bauens bis in die 1930er sind dort zu entdecken. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Hagen kennenlernen - 2 Stunden zu Fuß durch die Innenstadt

( Do., 19.4. - Do., 19.4., 16:00-18:00 Uhr, )

Mit dieser Tour möchten wir die Stadt Hagen vorstellen und Ihnen helfen, sich besser zurechtzufinden.
Wir werden gemeinsam historische Orte besuchen und einen Blick in das Osthaus Museum und das Theater der Stadt Hagen werfen. Kirchen, Brunnen, Denkmäler und die Elbershallen stehen auch auf unserem Plan, und während des Besuches erfahren Sie, wie sich das Leben in Hagen verändert hat.
Auf unserem Weg lernen Sie außerdem wichtige Orte für das tägliche Leben kennen: das Bürgerbüro, die Stadtbücherei, das Rathaus und vieles mehr.
Ziel dieser Tour ist es, Ihnen die Stadt Hagen vorzustellen. Wir wünschen uns, dass Sie dabei eine "Lieblingsecke" oder einen Treffpunkt kennenlernen.

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Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

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