Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Hagener Kinos im Wandel der Zeit

( Fr., 15.2. - Fr., 15.2., 17:00-19:15 Uhr, )

Kinonostalgiker sind herzlich eingeladen zur 8. Kinorunde im Erzählcafé. Zur Einstimmung wird eine "Wochenschau" aus dem Jahre 1951 auf die Leinwand geworfen und besprochen. Danach werden alte Daumenkinos und Filmprogramme herumgereicht, wobei Zeitzeugen von ihren Erinnerungen an Hagener Kinos erzählen können. Kritische Bemerkungen zum Jubiläum "100 Jahre UFA" ergänzen einen Rückblick auf den Hagener "UFA-Palast", der sich von 1927 bis 1944 in der Mittelstraße 6 befand, aber dort schon von 1912 bis 1926 als "Weidenhof-Lichtspiele" existierte. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Die Kneipenszene zwischen Altenhagener Brücke und Alleestraße

( Fr., 22.3. - Fr., 22.3., 17:00-19:15 Uhr, )

Zwischen der Altenhagener Brücke und der Alleestraße existierten vor dem Krieg unzählige Kneipen. Viele wurden in den 50er Jahren wieder eingerichtet, bis das Kneipensterben der 70er und 80er Jahre einsetzte. An traditionelle Einrichtungen und Namen möchte Jens Bergmann, Vorstand des Hagener Heimatbundes, mit ausgesuchten Lichtbildern erinnern. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze 70 Jahre Grundgesetz

( Fr., 24.5. - Fr., 24.5., 17:00-19:15 Uhr, )

Am 24. Mai 1949 wurde das - am Tag zuvor verkündete - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft gesetzt und damit auf Bestreben der Westmächte die Demokratisierung Westdeutschlands über die Landes- und Kommunalgrenzen hinaus vorangetrieben.
Im Mittelpunkt des Themenabends sollen die Menschen in dieser Gründungsperiode der Deutschen Staaten stehen. Wie erlebten sie die Staatsgründung? Welche Sorgen, Hoffnungen und Bedürfnisse verbanden sie mit der neuen Verfassung? Was machte die junge Bundesrepublik zum Erfolgsmodell?
Wie immer sind Zeitzeuginnen und Zeitzeugen herzlich eingeladen, ihre Erinnerungen einzubringen.

freie Plätze 90 Jahre Weltwirtschaftskrise

( Fr., 14.6. - Fr., 14.6., 17:00-19:15 Uhr, )

Der "Schwarze Freitag" - der New Yorker Börsencrash vom Oktober 1929 - markierte den Beginn der schweren Weltwirtschaftskrise zum Ende der 1920er Jahre, die in vielen Ländern bis zum Ende der 1930er Jahre andauerte.
Ein starker Rückgang der Industrieproduktion und des Welthandels, eine Deflationsspirale, Bankenkrisen, sowie Massenarbeitslosigkeit und soziales Elend waren die Folgen. Es folgten häufig politische Krisen, die u.a. in Deutschland den Aufstieg des Nationalsozialismus begünstigten. Welche Ursachen und Verlaufsbedingungen prägten die Krise? Welche Folgen ergaben sich in den einzelnen Ländern und welche Problembewältigungsansätze gab es? Wie sahen die Folgen aus und wie veränderte die Krise das Leben des Einzelnen? Diesen Fragen soll im Verlauf des Abends nachgegangen werden.

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