Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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auf Warteliste Wanderung im Fleyer Wald mit dem Oberbürgermeister Erik O. Schulz

( Do., 23.7. - Do., 23.7., 15:00-17:00 Uhr, )

Ein aufregendes Spannungsfeld zwischen Forstwirtschaft, Erholungswald und Großstadtflair bietet der Fleyer Wald im Hagener Hochschulviertel. Durch dieses überaus interessante innerstädtische Waldgebiet möchte Oberbürgermeister Erik O. Schulz Sie in diesem Jahr bei einer Wanderung mitnehmen. Die Route führt entlang des Walderlebnispfades, durch die Allee der Bäume des Jahres, zum Krebsbach, wo der Klimawandel sicher ein Gesprächsthema sein wird und an der Rückseite der FernUniversität Hagen vorbei bis zum Haus Waldfrieden. Hier soll die Tour bei Kaffee und Kuchen gemütlich ausklingen. Begleitet wird Hagens erster Bürger von Martin Holl, Revierleiter beim WBH. Die ca. 2-stündige Wanderung ist leicht zu bewältigen und erfordert nur bequemes Schuhwerk und angemessene Kleidung.
Bezirksbürgermeister Dietmar Thieser wird durch die Hasper City führen. Je nach Wetterlage bitte an wetterfeste Kleidung denken. Im Anschluss an den Rundgang lädt Herr Thieser zu Kaffee und Kuchen ein.

fast ausgebucht Rundgang durch Eilpe mit Bezirksbürgermeister Michael Dahme

( Di., 21.7. - Di., 21.7., 14:00-16:00 Uhr, )

Bezirksbürgermeister Michael Dahme führt die Teilnehmer durch den Hagener Stadtteil Eilpe. Interessante Ziele mit Hintergrundinformationen sind hierbei das Eilper Denkmal, die Lange Riege, die Kurfürstenstraße, die Wippermann-Passage und die ev. Kirche. Im Anschluss lädt Herr Dahme zu Kaffee und Kuchen ins Friedrich-Bonhoeffer-Haus an der Eilper Straße ein.
Ein Rundgang durch die Hagener Innenstadt und Besichtigung historisch interessanter Orte mit Bezirksbürgermeister Ralf Quardt und Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff. Im Anschluss lädt Herr Quardt zu Kaffee und Kuchen in das Café Stich ein.
Bezirksbürgermeister Hermann-Josef Voss und Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff begeben sich mit Ihnen auf den Weg um und in die Elseyer Stiftskirche, zum Alten Stift und zu einigen Villen an der Iserlohner Straße. Es handelt sich um einen ca. 3 km langen Spaziergang.
Zu einem Rendezvous mit der französischen Sprache lädt Margarita Kaufmann, Beigeordnete für Jugend und Soziales, Bildung und Kultur, an diesem Nachmittag in die Stadtbücherei Hagen ein. Wer unser Nachbarland oder ein anderes Land der Frankophonie besuchen will, sollte einen Kaffee, ein Glas Wein und ein Baguette bestellen können - auf Französisch. Ob im Taxi, an der Theaterkasse oder im Hotel - wer im Gastland Offenheit und ein Lächeln erhofft, dem hilft ein Grundstock an Vokabeln und Redewendungen.
Eine erste Lektion wird den Freunden der französischen Sprache bei Café au Lait und französischem Gebäck aufgetischt.
Mit von der Partie sind Andrea Steffes, die Leiterin der Stadtbücherei Hagen, und Mitglieder der Deutsch-Französischen Gesellschaft Hagen.
Die Radtour führt vom Brandt-Quartier in Haspe bis zum Hauptbahnhof. Entlang der Ennepe sind viele Spuren ehemals bedeutender Industrie- und Gewerbebetriebe noch gut erkennbar. Viel spannender sind aber die aktuellen Projekte und Planungen: Umnutzung des Brandt-Geländes, Bahnhofshinterfahrung, neue Radwege und Renaturierung der Ennepe. Die Tour zeigt, dass Radverkehr auch in einem dicht besiedelten Raum möglich ist und lässt das Flusstal der Ennepe mit Industrie, Kultur und Natur "erfahrbar" werden.

Anmeldung möglich Besichtigung des Rathauses mit Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer

( Mi., 5.8. - Mi., 5.8., 16:00-17:30 Uhr, )

Unter der sachkundigen Führung des langjährigen Bürgermeisters Dr. Hans-Dieter Fischer sind die Bürger eingeladen, ihr Rathaus näher kennenzulernen.
Dem Charakter der Vier-Flüsse-Stadt Hagen entsprechend, liegt das neue Rathaus nicht nur an der Volme, Wasser spielt auch eine wichtige gestalterische Rolle im Foyer des Bauwerks. Im ersten Stock können dann die Galerie der Stadtoberhäupter und der Ratssaal erkundet werden.

Anmeldung möglich Besichtigung des Rathauses mit Bürgermeister Horst Wisotzki

( Di., 14.7. - Di., 14.7., 11:00-12:30 Uhr, )

Unter der sachkundigen Führung des Bürgermeisters Horst Wisotzki sind die Bürger eingeladen, ihr Rathaus näher kennenzulernen.
Dem Charakter der Vier-Flüsse-Stadt Hagen entsprechend, liegt das neue Rathaus nicht nur an der Volme, Wasser spielt auch eine wichtige gestalterische Rolle im Foyer des Bauwerks. Im ersten Stock können dann die Galerie der Stadtoberhäupter und der Ratssaal erkundet werden.
Vor etwas über 15 Jahren wurde die Volme in der Innenstadt renaturiert. Aber kaum jemand schaut wirklich genau hin, welche Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten sich inzwischen mitten in unserer Innenstadt angesiedelt hat. Wir gehen entlang der Volme von der Marktbrücke, ab Rathaus über den Steinweg direkt am Fluss bis zur Kaufmannsschule. Mit etwas Glück sehen wir Eisvogel, Wasseramsel, Gebirgsstelze, Graureiher, Prachtlibellen, Gauklerblume und Blutweiderich.
Bei Hochwasser bzw. extrem schlechter Wetterlage findet die Veranstaltung nicht statt.

Anmeldung möglich Architektonische Zeitreise - rund um das Kunstquartier Hagen

( Sa., 11.7. - Sa., 11.7., 11:00-13:00 Uhr, )

Vom Klassizismus über Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur des 21. Jahrhunderts sind rund um das Kunstquartier Hagen über 200 Jahre Architekturgeschichte vereint. Nach einem Rundgang zu den einzelnen Gebäuden besteht die Möglichkeit zur Besichtigung des historischen Teils des Osthaus Museums (auf eigene Kosten), des ehemaligen Folkwang-Museums, das der belgische Künstler Henry van de Velde im Jugendstil gestaltet hat.
Schon vor einigen Jahren starteten der Urlaubskorb und der Hagener Heimatbund e.V. eine eintrittsfreie Stadtsparziergang-Reihe zur heimischen Industriekultur und zur Geschichte des Volmetals. Daran knüpfen wir auch 2020 wieder an - mit einer "kleinen Tour", die erneut von Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff (Vorstand Hagener Heimatbund) geführt wird:
Seit weit mehr als 250 Jahren zählt Oberhagen (bzw. der "Grenzbereich" zwischen Hagen und Eilpe) zu den traditionsreichen Gewerbestandorten in Hagen. Er ist eng verknüpft mit Namen wie Harkort, Elbers, Rafflenbeul, Wippermann, Hussel sowie den Architekten Halbach und Post. Das Viertel entlang der Frankfurter- und der Eilper Straße (frühere Bundesstraße 54) wird überdies von Verkehrssträngen sowie von zahlreichen Bauten aus der "Ära um 1900/1925" geprägt. Wir starten an der Elisabethstraße/Ecke Frankfurter Straße und spazieren bis zur einstigen Wippermann-Fabrik, Ecke Kurfürstenstraße.

Anmeldung möglich Bunker-Tour - durch die Innenstadt

( Sa., 25.7. - Sa., 25.7., 11:00-13:00 Uhr, )

In der Hagener Innenstadt gibt es einige Bunker zu entdecken, auch wenn man manche auf den ersten Blick nicht als solche erkennt. Die Bunkertour beginnt am Bunkermuseum und führt vorbei am ehemaligen Atombunker zum Bunker in der Körner Straße. Von dort geht es über den Emilienplatz zum Bunker in der Tuchmacher Straße. Während der Tour wird viel Interessantes zu den Bunkern erläutert, eine Besichtigung der Bunker ist leider nicht möglich. Bitte gute (Lauf)schuhe anziehen, da ein paar Kilometer in der Stadt zurückgelegt werden.

freie Plätze Bunker-Tour - Bunker in der Kriegs- und Nachkriegszeit

( Sa., 1.8. - Sa., 1.8., 11:30-14:30 Uhr, )

Die Bunker-Tour beginnt im Bunker-Museum, dort lässt sich die Atmosphäre der Bombennächte im Krieg nachfühlen. Nach der Führung im Bunker geht es zum ehemaligen Bunker an der Körnerstraße und zum früheren Atomschutzbunker in der Bahnhofstraße. Zurück im Bunker-Museum erfahren Sie, wie der Bunker in der Nachkriegszeit genutzt wurde: als Hotel, Jazz-Keller, Frisiersalon und weiteres mehr. Die Bunkerräume geben mit etlichen Exponaten ein gutes Bild von der früheren Nutzung. Außerdem kann die originale Einrichtung des Atombunkers an der Bahnhofstraße besichtigt werden. Im Entgelt ist der Museumseintritt enthalten. Die Bunker-Touren finden in Kooperation mit dem Bunker-Museum Hagen statt. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

fast ausgebucht Straßennamen erzählen Geschichte

( Mi., 22.7. - Mi., 22.7., 17:00-18:30 Uhr, )

In Hagen gibt es Hunderte von Straßennamen, viele lassen sich auf Flurbezeichnungen, Hof- oder Ortsnamen zurückführen. Weit über 200 Straßennamen sind mehr oder wenigen bekannten Männern oder Frauen gewidmet, darunter befinden sich auch Persönlichkeiten, die nicht unumstritten sind, zum Beispiel Hindenburg. In diesem "kleinen" Stadtsparziergang unter der Leitung von Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff wollen wir uns mit zahlreichen Hagener Straßennamen im Bahnhofsquartier auseinandersetzen, Geschichte(n) erzählen und vielen Fragen nachgehen - etwa: Was hat es mit dem "Neumarkt" auf sich?

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Kontakt

Volkshochschule Hagen

Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

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Während des Semesters:

Montag - Donnerstag:
08:30 - 13:30 Uhr 
tel. auch 14:00-16:00 Uhr 
Freitag:
08:30 - 12:30 Uhr

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