Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Instrumentale Klezmermusik und Lieder in jiddischer und hebräischer Sprache zum Thema "Liebe und Leben".
Das Klezmerensemble Lewone wendet sich in seinem neuen Programm dem Thema Liebe und Leben mit seinen unterschiedlichen Facetten zu. Dieser Themenkreis hat in zahlreiche jiddische Lieder Eingang gefunden: Da ist die Liebe zum Nächsten, zur Familie, zu Gott und zum Land Israel. Aus diesen verschiedenen Bereichen trägt das Ensemble eine Auswahl von Stücken ganz unterschiedlichen Charakters vor. Das Publikum kann sich an romantischen und temperamentvollen Liedern ebenso wie an Stücken zum Mitsingen erfreuen.
Darüber hinaus gibt es im Programm liebevoll arrangierte Instrumentalmusik zu hören, so z. B. traditionelle Klezmertänze wie Horas, Freylechs oder Bulgars. Nach dem Konzert lädt die Klezmergruppe Lewone das Publikum wie immer zum Tanzen ein. Anhand von drei traditionellen live gespielten Klezmerstücken können die Konzertbesucher die dazu gehörigen tänzerischen Grundschritte erlernen. Das Anliegen der Gruppe Lewone ist es, dass der Funke der Klezmermusik, egal ob es sich um traditionelle oder moderne Stücke handelt, erneut auf das Publikum überspringt. Musik, Lied und Tanz sollen sich dabei zu einer lebendigen Einheit verbinden. Zum besseren Verständnis der Liedtexte und zum Hintergrund der vorgetragenen Musik gibt es erläuternde Texte und heitere Gedanken.
Es spielen: Beate Jürgens, Gesang, Akkordeon, Moderation; Michael Ganter, Klarinetten; Monika Spieles und Werner Pütz, Violinen; Norbert Schilke, Kontrabass, Hackbrett; Christiane Voth, Harfe; Michael Weigelt-Liesenfeld, Gitarre und Gesang.

Abendkasse 10,- EUR, Schüler/Stud. 8,- EUR,
Vorverkauf 8,- EUR bei der VHS, Villa Post oder bei der Max-Reger-Musikschule.
Vorverkauf 8,- EUR bei der VHS, Villa Post,
oder bei der Max-Reger-Musikschule.

freie Plätze Interkulturelle Gemeinschaftsgärten Gärtner gehen über Grenzen

( Mo., 23.9. - Mo., 23.9., 19:00-20:30 Uhr, )

Gemeinschaftliches Gärtnern liegt im Trend. Und auch interkulturelle Gärten breiten sich seit den 1990er Jahren
weltweit aus. In ihnen engagieren sich einheimische und zugewanderte Menschen mit ganz unterschiedlichen sozialen, ethnischen und kulturellen Hintergründen, Altersstufen und Lebensformen. Sie sind über das gemeinsame Gärtnern hinaus Orte der Begegnung, fördern die Integration von Migranten sowie das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten.
Der gebürtige Hagener Holger Lueg ist seit über zwanzig Jahren im sächsischen Naturschutz tätig und berichtet über einen internationalen Gemeinschaftsgarten in Freiberg, der unmittelbar neben einer Plattenbausiedlung angelegt wurde. Angesichts der angespannten politischen Situation gegenüber Migranten geht es bei dem Projekt darum, dass Einheimische, Flüchtlinge, Jung und Alt gemeinsam eine Oase des wertschätzenden Miteinanders schaffen, in der auch die Natur ihren Platz hat. Er wird über seine Erfahrungen in diesem Mikroprojekt berichten und schildern, welche positiven Perspektiven sich daraus für die Probleme unserer
Zeit ergeben können.
Im Anschluss stellt Silke Krüger vom BiWaG e. V. (Bildung, Wald und Garten) eine kulturell bunte und nachhaltige Gartengemeinschaft auf dem Goldberg vor, in welche sich jeder mit seinen Ideen und Fähigkeiten einbringen kann.
Die Veranstaltung ist kostenlos, aber um eine Spende wird gebeten. (Pay what you want)

freie Plätze Interreligiöser Spaziergang in Hagen

( Di., 12.5. - Di., 12.5., 14:00-19:00 Uhr, )

In Hagen gibt es viele verschiedene Glaubensgemeinschaften. Darunter auch die drei großen, sogenannten "abrahamitischen Religionen", Judentum, Christentum und Islam. Dabei ist die Vielfalt, mit welcher die Religionen, auch innerhalb einer Glaubensrichtung, gelebt werden, kaum abschließend zu erfassen.
Um einen ausschnitthaften Einblick in Grundzüge dieser auch in Hagen sehr facettenreich gelebten Weltreligionen kennenzulernen, laden das Kommunale Integrationszentrum und die VHS Interessierte zu einem interreligiösen Spaziergang ein. Insgesamt umfasst der Gang mit mehreren Pausen ca. 3 km Fußweg durch die Stadt. Die Teilnehmer erhalten erste Einblicke in das jeweilige Gemeindeleben sowie die in der dortigen Gemeinde gelebten Glaubensvorstellungen. Auch erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, Fragen zu stellen.

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Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

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