Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Hoasper Platt Jahreskurs

( Do., 6.9. - Do., 13.6., 17:30-19:00 Uhr, )

Gemeinsam mit dem Hasper Heimat- und Brauchtumsverein und dem Hagener Heimatbund lädt die VHS Hagen alle Interessierten ein, das Hoasper Platt wieder stärker zu pflegen. In diesem Kurs wird an Hand von plattdeutschen Artikeln aus der Hasper Zeitung und anderen Schriftzeugnissen, vor allem aber den "Vertellkes" der Teilnehmenden, die noch Platt sprechen, die intensive Beschäftigung mit dem Hoasper Platt ermöglicht. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze HA örtlich Geologische Phänomene

( Do., 16.5. - Do., 16.5., 18:00-20:00 Uhr, )

Geologie erleben, Erdgeschichte begreifen. Unter diesem Motto bietet dieser reich bebilderte Vortrag von Dipl.-Geologin Antje Selter interessierten Naturliebhabern einen Einstieg in eine vermeintlich "tote Materie". Geologie kann spannender sein als ein Buch. Tauchen Sie ein in längst vergangene Zeiten. Erfahren Sie, wie Steine entstehen, woher sie kommen und wie alt sie sind. Experimentell werden Sie an dem Abend Vulkane ausbrechen lassen und ganze Kontinente verschieben. Sie erfahren alles Wissenswerte zur Entstehung der Erde, Plattentektonik, Mineralien, Fossilien, Erdbeben, Oberflächenprozessen, den geologischen Zeitaltern und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich von dem Vortrag inspirieren und bringen Sie die Steine ins Rollen!
Sie erhalten einen Überblick über die geologischen Verhältnisse in der Region. Die Referentin zeigt Ihnen, woran und wie Sie Gesteine und Mineralien im Gelände erkennen können und hilft Ihnen so bei der Bestimmung Ihrer persönlichen Gesteinsfunde. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Emst einst und jetzt

( Do., 10.1. - Do., 13.6., 17:15-18:45 Uhr, )

In diesem Kurs werden Emster Geschichten zusammen getragen, um sich so der interessanten Historie dieses facettenreichen Stadtteils zu nähern. Hierzu sind sowohl diejenigen eingeladen, die Interessantes aus dem "alten" Emst zu erzählen haben, als auch diejenigen, die Emst und seine Historie näher kennen lernen und erforschen möchten. Produkte dieses Kurses sind die jährl. Kalender mit historischen Ansichten aus dem alten Emst sowie ein erarbeitetes und herausgegebenes Buch über Emst und seine Geschichten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 6.4. - Sa., 6.4., 12:30-15:30 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 4.5. - Sa., 4.5., 12:30-15:30 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 1.6. - Sa., 1.6., 12:30-15:30 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Bunker-Tour durch die Hagener Innenstadt

( Sa., 6.7. - Sa., 6.7., 12:30-15:30 Uhr, )

Bei dieser historischen Führung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und Stadtmuseum Hagen entwickelt wurde, haben Sie die Gelegenheit, Wissenswertes über das Leben mit der "Bedrohung von oben" zu erfahren. Sie bekommen Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges; der Bunker in der Bergstraße wird auch von innen besichtigt.
Die Führung beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - und zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde.
Von dort aus führt der Weg durch die Innenstadt, wo Sie Details zu den dortigen Zerstörungen erhalten, bis zum Endpunkt der Führung an der Rathausgalerie. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Als 1945 der Zweite Weltkrieg beendet war, lag Hagens altes "Herz", der Bereich zwischen Markt, Rathaus und Bahnhof, zu fast hundert Prozent in Trümmern. Der Wiederaufbau setzte schnell ein. Hagen war sogar die erste Stadt im rheinisch-westfälischen Industriebezirk, die ihre Innenstadt-Pläne unter Dach und Fach hatte. Die Zeit ist nicht nur untrennbar mit "Nierentischen" und dem "VW-Käfer" verknüpft, sondern an der Volme auch mit dem Bau vieler Kaufhäuser, Kinos, breiter Straßen, großzügiger Parkanlagen und neuer Schulen. Geprägt wurden Wiederaufbau und Wirtschaftswunder in Hagen unter anderem von Oberbürgermeister Fritz Steinhoff. In diesem Stadtspaziergang widmen wir uns dem Bereich zwischen Rathaus, Osthaus Museum und Markt. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

auf Warteliste Hohenhof und Stirnband - Schätze des Jugendstils

( Mi., 27.3. - Mi., 27.3., 16:00-18:00 Uhr, )

Im Hagener Stadtteil Emst steht im Grünen ein architektonisches Highlight aus der Zeit des Jugendstils. Für den Hagener Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus errichtete der belgische Jugendstilkünstler Henry van de Velde 1906 bis 1908 das Wohnhaus der Familie, den Hohenhof. Heute zählt das Gebäude europaweit zu den wenigen begehbaren Gesamtkunstwerken im Jugendstil. Bis heute ist die Idee des Gesamtkunstwerks für den Betrachter in der minutiösen und individuellen Komposition der Räume erlebbar. Die Bestrebungen des gebürtigen Hageners Karl Ernst Osthaus reichten über die Planung seines Wohnhauses weit hinaus. Neben dem 1902 eingeweihten Folkwang-Museum plante Osthaus die Villenkolonie Hohenhagen, zu der auch der Hohenhof gehört. Im Kursentgelt ist der Eintritt für den Hohenhof bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Henry van de Velde - ein Meister seines Fachs

( Mi., 22.5. - Mi., 22.5., 16:00-17:00 Uhr, )

Die steile Karriere des in Antwerpen zum bildenden Künstler ausgebildeten Henry van de Velde (Antwerpen 1863 - 1957 Oberägeri/CH) nahm ihren Lauf mit dem Entwurf der Kunsthandlung "Maison de l'Art Nouveau" (1895) für den Kunsthändler Siegfried Bing in Paris. Neben dem Salon Bing machte das Interieur des Folkwang-Museums (1900/02), entworfen für den Hagener Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus, soviel Furore, dass der Künstler alsbald zahlreiche Aufträge und den Ruf an die Kunstgewerbeschule in Weimar erhielt. Auch Osthaus trat weiterhin als Förderer auf, indem er Henry van de Velde mit dem Bau seines Wohnhauses "Hohenhof" und dem Entwurf eines Bebauungsplans sowie weiterer Häuser für die Künstlerkolonie Hohenhagen betraute. Obwohl Autodidakt im Bereich Kunstgewerbe und Architektur, hat Henry van de Velde sämtliche Lebensbereiche mit seinem "Neuen Stil" ästhetisch durchdrungen. In den Ausstellungsräumen und der Remise des Hohenhofes sind exquisite Beispiele seiner Entwurfstätigkeit zu bewundern, u.a. Meißener Porzellan, Silberschmuck und -geschirr, elegante Stoff-, Holz-, Leder- und Elfenbein-Arbeiten. In dieser Vielfalt beleuchten die Objekte die materialgerechte Handhabung der unterschiedlichen Werkstoffe und beweisen eindeutig: Henry van de Velde war ein Meister seines Fachs. Im Kursentgelt ist der Eintritt für den Hohenhof bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Zwischen 1909 und 1938 realisierte das Architekturbüro Gebrüder Ludwigs eine ganze Reihe unterschiedlicher Bauten im Hagener Stadtraum. Neben so prägnanten Gebäuden wie dem der heutigen Spedition Schenker in Kückelhausen entstanden im Dunstkreis des Stirnbandes, wo Karl Ernst Osthaus eine Villenkolonie begründete, acht Gebäude in verschiedenen Stilen mit Einflüssen aus dem Appenzeller Land. Die Architektur spiegelt den Zeitgeist von drei Jahrzehnten wider: Einflüsse des Jugendstils und des Modernen Bauens bis in die 1930er sind dort zu entdecken. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Anmeldung möglich Kulturgeschichtlicher Gang über den Buschey-Friedhof

( Mi., 17.4. - Mi., 17.4., 16:00-17:30 Uhr, )

Der Buschey-Friedhof in Hagen-Wehringhausen ist der älteste Hagens, der noch belegt wird. Er wurde am Ostermontag 1810 eingeweiht und verdeutlicht heute in der Fülle verschiedener Grabmalgestaltungen den stilistischen Wandel in der Friedhofskultur. Historische Friedhöfe sind nicht nur Zeugen der Vergangenheit und dokumentieren den Umgang mit dem Tod, sondern sie sind auch Abbild unserer Sozialgeschichte und Ausdruck künstlerischen Schaffens. Aus kultur- und kunsthistorischer Sicht erlaubt der Buschey-Friedhof ungewöhnliche Einblicke in die ästhetischen Vorlieben verschiedener Epochen. Vom Historismus über den Jugendstil bis in die Moderne - jede Zeit hat ihre Spuren hinterlassen. Der Rundgang gibt Einsichten in die Entwicklung der Grabmalkultur. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Führung durch die Andachtshalle des Krematoriums in Delstern

( Mi., 5.6. - Mi., 5.6., 16:00-17:00 Uhr, )

Der Entwurf für das Krematorium stammt von dem Künstler und Gestalter Peter Behrens, der von dem Mitbegründer des Feuerbestattungsvereins und Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus 1905 mit der Planung beauftragt wurde. Fertig gestellt wurde es bereits 1907, konnte aber erst 1912 eröffnet werden, nachdem es erstmals in Preußen eine gesetzliche Regelung zur Feuerbestattung gab. Architektonisch hob sich das Krematorium mit seinem kubisch geschlossenen, streng symmetrisch gestalteten Baukörper und der für Behrens' damalige Schaffensperiode typischen schablonierten Liniendekoration von früheren Entwürfen für Krematorien ab. Als Zeugnis eines Gesamtkunstwerks des Jugendstils ist die Andachtshalle ein Highlight Hagener Architektur. Nach der Führung schließt sich ein Rundgang zu den Prominentengräbern an. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

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Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
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tel. auch 14:00-16:00 Uhr 
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