Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Der erste Direktor der Accumulatorenfabrik AG (AFA), Adolf Müller, kaufte 1893 in Amerika ein Elektromobil der Marke Studebaker Runabout (deutsch: Flitzer), ein Prototyp. Dieses war das erste fahrtüchtige Elektrofahrzeug in Deutschland. A. Müller dachte an seinen Batterie-Umsatz und stellte das Fahrzeug der deutschen Industrie vor, die aber nicht interessiert war. So gibt es viele Parallelen aus der Vergangenheit im Vergleich zur heutigen Einführung von Elektrostraßenfahrzeugen. Allerdings haben sich einige Argumente "Pro und Contra Elektromobilität" verändert, und viele Argumente sind bis heute gültig. Im Laufe der Geschichte zeigen sich etliche bekannte Automobilfirmen, wie z. B. Porsche, DKW, Opel, VW, die in den vergangenen 100 bis 125 Jahren mit Elektromobilen experimentiert haben. Andere Firmen, die ebenfalls interessante Geschäftsideen hatten, sind schon lange vom Markt verschwunden, was den Auswirkungen der beiden Weltkriege und der Weltwirtschaftskrise in den 1920er Jahren geschuldet war. Im Vortrag werden die verschiedenen deutschen historischen Automobile und deren Hersteller vorgestellt. Den Abschluss des Vortrags bildet eine Übersicht über die Bemühungen, den öffentlichen Nahverkehr in einigen Stadtzentren auf elektrische Omnibusse umzustellen und zu erproben, wie z. B. in Mönchengladbach, Düsseldorf und Stuttgart. Die Ölkrise leistete hier Beihilfe. Leider waren diese Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt, aber die AFA bzw. die spätere VARTA war immer dabei. Hartwig Willmes war von 1970 bis 2002 bei der VARTA in Hagen beschäftigt und dort für den Bau von Batterien und deren Anwendungen zuständig. Außerdem war er viele Jahre für VARTA in deutschen und internationalen Normungsgremien (DIN, EN, IEC) tätig. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze HA örtlich Hagen vor 100 Jahren Die 1920er Jahre

( Do., 27.2. - Do., 27.2., 18:00-20:00 Uhr, )

Die Zwanziger Jahre waren in Hagen ein Zeitabschnitt, der durch politische, soziale und gesellschaftliche Umbrüche, städtebauliche und kommunale Wandlungsprozesse, wirtschaftliche Umorientierungen sowie - am Anfang und am Ende - von Krisen geprägt war. Wenn überhaupt, dann können nur die Jahre von 1925 bis 1929 als "Goldene Zwanziger" bezeichnet werden. Dennoch waren auch in Hagen die kulturellen, architektonischen und wirtschaftlichen Strömungen und Neuerungen spürbar. Der Vortrag gibt einen Überblick über die historische Entwicklung in Hagen zwischen 1919 und 1933. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Beschäftigten sich die vorangegangenen Seminare mit der kulturellen Entwicklung der Inseln und Landschaften um Sizilien und im Umfeld des Tyrrhenischen Meers und Sardinien und Korsika, so liegt der Schwerpunkt dieses Seminars auf der Geschichte des westlichen Mittelmeeres mit den Balearen und der Iberischen Halbinsel. Ein besonderes Augenmerk gilt der Los Millares-Kultur und deren Nachfolgerin der El Argar-Kultur auf der Iberischen Halbinsel, die im 4. bis 2. Vorchristlichen Jahrtausend weitreichende, von der Küste der Levante ausgehende Handleskontakte hatte, wie ihre kulturellen Einflüsse bis jenseits der Straße von Gibraltar belegen.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Keine Internet-Anmeldung möglich Führung Koepchenwerk

( So., 10.5. - So., 10.5., 14:00-16:00 Uhr, )

Das Koepchenwerk ist ein national bedeutsames Monument der Energiewirtschaft. Bei der Führung lernen die Besucher die Technik, Geschichte und Bedeutung des ehemaligen Pumpspeicherkraftwerkes näher kennen. Highlight dabei ist der Aufstieg auf die Empore. Hier erhalten die Besucher einen außergewöhnlichen Überblick über die großdimensionierten technischen Anlagen.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen. Vor Ort am Koepchenwerk sind keine Parkplätze vorhanden.

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Anmeldung möglich
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Volkshochschule Hagen

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58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
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