Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Seite 1 von 1

Die ältesten Überlieferungen über Reisen in der Welt des Mittelmeeres stellt Homers Epos (9. Jh. v. Chr.) - der im
späten 2. Jahrtausend v. Chr. spielenden Odyssee - dar. Jedoch bereits spätestens seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. waren die Inseln und die Küstenregionen des westlichen Mittelmeeres in die kulturellen Entwicklungen des Vorderen Orients mit einbezogen und bildeten unter den von dort ausstrahlenden Einflüssen auf der Basis weitreichender Handelsbeziehungen im circummediterranen Raum eigenständige kulturelle Weiterentwicklungen aus. Nicht nur die Inselgruppe Maltas mit den neolithischen Tempelanlagen, sondern auch die Balearen, Sizilien, Sardinien und Korsika waren in diese kulturellen Entwicklungen mit einbezogen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Los Millares-Kultur und deren Nachfolgerin der El Argar-Kultur auf der Iberischen
Halbinsel. Dieses Seminar stellt die kulturelle Entwicklung zwischen der italischen Halbinsel und Korsika und Sardinien im 5. bis 2. vorchristlichen Jahrtausend vor. Der Schwerpunkt liegt auf der geologischen und kulturellen Geschichte der italischen Landschaften Latium, Umbrien und der Toskana, den Inseln des toskanischen Archipels mit Elba, Montecristo, Pianosa, Capraia und Elba sowie Korsika und Sardinien.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

auf Warteliste Die FernUniversität in Hagen informiert

( Do., 14.11. - Do., 14.11., 18:00-19:30 Uhr, Villa Post )

In Kooperation mit dem Regionalzentrum Hagen der FernUniversität findet die Infoveranstaltung "Berufsbegleitend studieren mit und ohne Abitur - Das Universitätsstudium an der FernUniversität in Hagen" statt.
Die FernUniversität in Hagen bietet Studiengänge mit staatlichen Universitätsabschlüssen an, berufsbegleitend in Vollzeit oder in Teilzeit. Angeboten werden Studiengänge in Mathematik, Informatik, Psychologie, Wirtschafts-, Rechts-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Möglich sind Bachelor- und Masterstudiengänge sowie wissenschaftliche Weiterbildung. Alle Studiengänge sind ohne Numerus Clausus zugänglich und durch den Nachweis beruflicher Qualifikationen auch ohne Abitur möglich. Das Regionalzentrum Hagen informiert Sie im Rahmen dieser Informationsveranstaltung über das Studienangebot sowie die Zugangsvoraussetzungen und den Ablauf eines Fernstudiums.
Seit den 60er Jahren werden Personen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise um die Stadt Hagen verdient gmacht haben, mit einem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt geehrt. Inzwischen sind hier eine Reihe interesannter Geschichten zusammengekommen, welche Peter Mook, Protokollchef des Oberbürgermeisters, gerne erzählen möchte. Natürlich können die Besucher*innen auch selber einen oder mehrere Blicke in die Goldenen Bücher werfen.
Der erste Direktor der Accumulatorenfabrik AG (AFA), Adolf Müller, kaufte 1893 in Amerika ein Elektromobil der Marke Studebaker Runabout (deutsch: Flitzer), ein Prototyp. Dieses war das erste fahrtüchtige Elektrofahrzeug in Deutschland. A. Müller dachte an seinen Batterie-Umsatz und stellte das Fahrzeug der deutschen Industrie vor, die aber nicht interessiert war. So gibt es viele Parallelen aus der Vergangenheit im Vergleich zur heutigen Einführung von Elektrostraßenfahrzeugen. Allerdings haben sich einige Argumente "Pro und Contra Elektromobilität" verändert, und viele Argumente sind bis heute gültig. Im Laufe der Geschichte zeigen sich etliche bekannte Automobilfirmen, wie z. B. Porsche, DKW, Opel, VW, die in den vergangenen 100 bis 125 Jahren mit Elektromobilen experimentiert haben. Andere Firmen, die ebenfalls interessante Geschäftsideen hatten, sind schon lange vom Markt verschwunden, was den Auswirkungen der beiden Weltkriege und der Weltwirtschaftskrise in den 1920er Jahren geschuldet war. Im Vortrag werden die verschiedenen deutschen historischen Automobile und deren Hersteller vorgestellt. Den Abschluss des Vortrags bildet eine Übersicht über die Bemühungen, den öffentlichen Nahverkehr in einigen Stadtzentren auf elektrische Omnibusse umzustellen und zu erproben, wie z. B. in Mönchengladbach, Düsseldorf und Stuttgart. Die Ölkrise leistete hier Beihilfe. Leider waren diese Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt, aber die AFA bzw. die spätere VARTA war immer dabei. Hartwig Willmes war von 1970 bis 2002 bei der VARTA in Hagen beschäftigt und dort für den Bau von Batterien und deren Anwendungen zuständig. Außerdem war er viele Jahre für VARTA in deutschen und internationalen Normungsgremien (DIN, EN, IEC) tätig. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze HA örtlich Hagen vor 100 Jahren Die 1920er Jahre

( Do., 27.2. - Do., 27.2., 18:00-20:00 Uhr, )

Die Zwanziger Jahre waren in Hagen ein Zeitabschnitt, der durch politische, soziale und gesellschaftliche Umbrüche, städtebauliche und kommunale Wandlungsprozesse, wirtschaftliche Umorientierungen sowie - am Anfang und am Ende - von Krisen geprägt war. Wenn überhaupt, dann können nur die Jahre von 1925 bis 1929 als "Goldene Zwanziger" bezeichnet werden. Dennoch waren auch in Hagen die kulturellen, architektonischen und wirtschaftlichen Strömungen und Neuerungen spürbar. Der Vortrag gibt einen Überblick über die historische Entwicklung in Hagen zwischen 1919 und 1933. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Beschäftigten sich die vorangegangenen Seminare mit der kulturellen Entwicklung der Inseln und Landschaften um Sizilien und im Umfeld des Tyrrhenischen Meers und Sardinien und Korsika, so liegt der Schwerpunkt dieses Seminars auf der Geschichte des westlichen Mittelmeeres mit den Balearen und der Iberischen Halbinsel. Ein besonderes Augenmerk gilt der Los Millares-Kultur und deren Nachfolgerin der El Argar-Kultur auf der Iberischen Halbinsel, die im 4. bis 2. Vorchristlichen Jahrtausend weitreichende, von der Küste der Levante ausgehende Handleskontakte hatte, wie ihre kulturellen Einflüsse bis jenseits der Straße von Gibraltar belegen.
Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Seite 1 von 1

Anmeldung möglich
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Keine Internet-Anmeldung möglich
Keine Internet-Anmeldung möglich

Kontakt

Volkshochschule Hagen

Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

Öffnungszeiten

Während des Semesters:

Montag - Donnerstag:
08:30 - 13:30 Uhr 
tel. auch 14:00-16:00 Uhr 
Freitag:
08:30 - 12:30 Uhr

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen