Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Bunker-Tour - Bunker in der Kriegs- und Nachkriegszeit

( Sa., 9.5. - Sa., 9.5., 11:30-14:30 Uhr, )

Bei dieser Bunker-Tour bekommen Sie Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges. Die Tour beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte im Krieg sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker an der Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde. Auf dem Rückweg geht es am früheren Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - vorbei zurück zum Bunker an der Bergstraße. Hier erfahren Sie sehr anschaulich, wie der Bunker in der Nachkriegszeit genutzt wurde: als Hotel, Jazz-Keller, Frisiersalon, für eine Fahrschule und weiteres mehr. Die vielen kleinen Bunkerräume sind mit etlichen historischen Exponaten zeitgenössisch ausgestattet und geben so ein gutes Bild von der früheren Nutzung. Außerdem kann die alte originale Einrichtung des Atombunkers an der Bahnhofstraße im Bunker an der Bergstraße besichtigt werden. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Die Bunker-Touren finden in Kooperation mit dem Bunker-Museum Hagen statt.

freie Plätze Bunker-Tour - Bunker in der Kriegs- und Nachkriegszeit

( Sa., 6.6. - Sa., 6.6., 11:30-14:30 Uhr, )

Bei dieser Bunker-Tour bekommen Sie Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges. Die Tour beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte im Krieg sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker an der Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde. Auf dem Rückweg geht es am früheren Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - vorbei zurück zum Bunker an der Bergstraße. Hier erfahren Sie sehr anschaulich, wie der Bunker in der Nachkriegszeit genutzt wurde: als Hotel, Jazz-Keller, Frisiersalon, für eine Fahrschule und weiteres mehr. Die vielen kleinen Bunkerräume sind mit etlichen historischen Exponaten zeitgenössisch ausgestattet und geben so ein gutes Bild von der früheren Nutzung. Außerdem kann die alte originale Einrichtung des Atombunkers an der Bahnhofstraße im Bunker an der Bergstraße besichtigt werden. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Die Bunker-Touren finden in Kooperation mit dem Bunker-Museum Hagen statt.
Die Stadt Hagen gab es im Mittelalter noch nicht, aber trotzdem gab es hier in der Region schon einiges, von dem auch noch manches erhalten geblieben ist. Was wissen wir über die Region Hagen in dieser Zeit? Wo existierten Bauernhöfe und Burgen, Kirchen und Klöster? Wo gab es bereits Städte in der Nachbarschaft? Im Verlauf dieser Stadtrundfahrt wird der Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff viele interessante Informationen und Hintergründe zu den heute noch sichtbaren "baulichen Zeugen" des Mittelalters geben. Die Tour führt unter anderem nach Dahl, Wetter, Herdecke, Werdringen, Hohenlimburg, Elsey und zur Hohensyburg. Eine
Ermäßigung ist nicht möglich.

Anmeldung möglich Kirchen, Klöster, Burgen - Der Raum Hagen im Mittelalter

( Di., 28.4. - Di., 26.5., 19:30-21:00 Uhr, Villa Post )

Die Zeit zwischen ungefähr 500 und 1500 wir gemeinhin als Mittelalter bezeichnet. Was wissen wir über die Region Hagen in dieser Zeit? Wo existierten Bauernhöfe und Burgen, Kirchen und Klöster? Wo gab es bereits Städte in der Nachbarschaft? Was waren "Freiheiten" und "Schultenhöfe"? Welche Bedeutung hatten Kaiser Karl der Große und Erzbischof Engelbert für den hiesigen Raum? Wie entwickelten sich seit dem Spätmittelalter die Grafschaft Mark und das Kurbistum Köln? - Diesen und vielen weiteren Fragen zum "heimischen Mittelalter" wollen wir in diesem Kurs nachgehen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Als 1945 der Zweite Weltkrieg beendet war, lag Hagens altes "Herz", der Bereich zwischen Markt, Rathaus und
Bahnhof, zu fast hundert Prozent in Trümmern. Der Wiederaufbau setzte schnell ein. Hagen war sogar die erste Stadt im rheinisch-westfälischen Industriebezirk, die ihre Innenstadt-Pläne unter Dach und Fach hatte. Die Zeit ist nicht nur untrennbar mit "Nierentischen" verknüpft, sondern an der Volme auch mit der Schaffung breiter Straßen, großzügiger Parkanlagen, vieler neuer Schulen und der Platzierung zahlreicher Kunstwerke ("Kunst am Bau"). Geprägt wurden Wiederaufbau und Wirtschaftswunder in Hagen unter anderem von Oberbürgermeister Fritz Steinhoff und Stadtbaurat Herbert Böhme. In diesem Stadtspaziergang von VHS und Hagener Heimatbund widmen wir uns dem Viertel an Hoch- und Bergstraße, beginnend am Osthaus-Museum und endend am Stadttheater. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Kulturgeschichtlicher Gang über den Buschey-Friedhof

( Mi., 22.4. - Mi., 22.4., 16:00-17:30 Uhr, )

Der Buschey-Friedhof in Hagen-Wehringhausen ist der älteste Friedhof Hagens, der noch belegt wird. Er wurde am Ostermontag 1810 eingeweiht und verdeutlicht heute in der Fülle verschiedener Grabmalgestaltungen den stilistischen Wandel in der Friedhofskultur. Historische Friedhöfe sind nicht nur Zeugen der Vergangenheit und dokumentieren den Umgang mit dem Tod, sondern sie sind auch Abbild unserer Sozialgeschichte und Ausdruck künstlerischen Schaffens. Aus kultur- und kunsthistorischer Sicht erlaubt der Buschey- Friedhof ungewöhnliche Einblicke in die ästhetischen Vorlieben verschiedener Epochen. Vom Historismus über den
Jugendstil bis in die Moderne - jede Zeit hat ihre Spuren hinterlassen. Der Rundgang gibt Einsichten in die Entwicklung der Grabmalkultur. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Henry van de Velde - ein Meister seines Fachs

( Mi., 13.5. - Mi., 13.5., 16:00-17:00 Uhr, )

Die steile Karriere des in Antwerpen zum bildenden Künstler ausgebildeten Henry van de Velde (Antwerpen 1863 - 1957 Oberägeri/CH) nahm ihren Lauf mit dem Entwurf der Kunsthandlung "Maison de l'Art Nouveau" (1895) für den Kunsthändler Siegfried Bing in Paris. Neben dem Salon Bing machte das Interieur des Folkwang-Museums (1900/02), entworfen für den Hagener Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus, soviel Furore, dass der Künstler alsbald zahlreiche Aufträge und den Ruf an die Kunstgewerbeschule in Weimar erhielt. Auch Osthaus trat weiterhin als Förderer auf, indem er Henry van de Velde mit dem Bau seines Wohnhauses "Hohenhof" und dem Entwurf eines Bebauungsplans sowie weiterer Häuser für die Künstlerkolonie Hohenhagen betraute. Obwohl Autodidakt im Bereich Kunstgewerbe und Architektur, hat Henry van de Velde sämtliche Lebensbereiche
mit seinem "Neuen Stil" ästhetisch durchdrungen. In den Ausstellungsräumen und der Remise des Hohenhofes sind exquisite Beispiele seiner Entwurfstätigkeit zu bewundern, u. a. Meißener Porzellan, Silberschmuck und -geschirr, elegante Stoff-, Holz-, Leder- und Elfenbein-Arbeiten. In dieser Vielfalt beleuchten die Objekte die materialgerechte Handhabung der unterschiedlichen Werkstoffe und beweisen eindeutig: Henry van de Velde war ein Meister seines Fachs. Im Kursentgelt ist der Eintritt für den Hohenhof bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Führung durch die Andachtshalle des Krematoriums in Delstern

( Mi., 3.6. - Mi., 3.6., 16:00-17:00 Uhr, )

Der Entwurf für das Krematorium stammt von dem Künstler und Gestalter Peter Behrens, der von dem Mitbegründer des Feuerbestattungsvereins und Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus 1905 mit der Planung beauftragt wurde. Fertig gestellt wurde es bereits 1907, konnte aber erst 1912 eröffnet werden, nachdem es erstmals in Preußen eine gesetzliche Regelung zur Feuerbestattung gab. Architektonisch hob sich das Krematorium mit seinem kubisch geschlossenen, streng symmetrisch gestalteten Baukörper und der für Behrens¿ damalige Schaffensperiode typischen schablonierten Liniendekoration von früheren Entwürfen für Krematorien ab. Als Zeugnis eines Gesamtkunstwerks des Jugendstils ist die Andachtshalle ein Highlight Hagener Architektur.
Nach der Führung schließt sich ein Rundgang zu den Prominentengräbern an. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Dahl im Wandel der Zeit - Geschichte und Geschichten von Dahl

( Do., 4.6. - Do., 4.6., 16:00-18:00 Uhr, )

Beim Rundgang durch Dahl werden Geschichte und Wandel des Stadtteils anschaulich erzählt. Die Bruchstein-Kirche in Dahl gehört zu den ältesten noch erhaltenen Gebäuden im Volmetal und stammt aus dem Mittelalter. Auch das Haus Dahl kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Viele Veränderungen sind heute selbstverständlich, doch der Weg dahin war sehr steinig. Bier wird in Dahl schon seit 1877 von Vormann gebraut und auch die Märkische Brennerei ist immer einen Besuch wert. Am alten Amtshaus können wir die typische Bauweise aus dem 18. Jahrhundert bestaunen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Anmeldung möglich Ausflugslokale rund um Hagen Teil 2 - Süd und Ost

( Fr., 15.5. - Fr., 15.5., 17:00-19:15 Uhr, )

Im zweiten Teil über die Ausflugslokale rund um Hagen stellt Jens Bergmann vom Hagener Heimatbund die Ausflugslokale im Süden und Osten von Hagen mit Fotos und Postkarten aus dem Archiv des Hagener Heimatbundes vor. Natürlich können auch wieder die Besucher mit ihren Erinnerungen und Geschichten zu Wort kommen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Anmeldung möglich Zwangsarbeit im Nationalsozialismus in Hagen

( Fr., 5.6. - Fr., 5.6., 17:00-19:15 Uhr, )

Mehrere Zehntausend ausländische Zivilarbeiter und Kriegsgefangene mussten zwischen 1939 und 1945 in
Hagen zwangsweise arbeiten. Nach dem Beginn des 2. Weltkrieges wurden in den besetzten Ländern Arbeitskräfte für die deutsche Kriegswirtschaft zwangsrekrutiert. Spätestens seit der im Winter 1941 vor Moskau gescheiterten Offensive der deutschen Wehrmacht waren sie unerlässlich für die deutsche Kriegsmaschinerie geworden und Ende 1944 arbeiteten bereits über 7 Millionen Zwangsarbeiter - davon rund ein Drittel Frauen - unter oftmals unmenschlichen Bedingungen in allen Bereichen der deutschen Wirtschaft. Auch in Hagen und Hohenlimburg mussten mehr als 30.000 ausländische Zivilarbeiter und Kriegsgefangene zwischen 1939 und 1945 Zwangsarbeit leisten. Ihre - oft unter unmenschlichen Bedingungen - geleistete Arbeit war essentiell für die örtliche Rüstungsindustrie, die Landwirtschaft und für den öffentlichen Sektor. Sie waren in zahlreichen Lagern über das ganze Stadtgebiet verteilt untergebracht und wurden zum Teil des Alltags in unserer Stadt. Neben der Darstellung der historischen Zusammenhänge und der Situation der Zwangsarbeiter in Hagen werden an diesem Themenabend auch die Handlungsspielräume der Deutschen im Umgang mit den ausländischen Arbeitskräften thematisiert. Zeitzeugen sind wie immer herzlichst eingeladen, ihre Erinnerungen einzubringen.
In der Alten Synagoge Hohenlimburg wird das Judentum lebendig: Die dortige Dauerausstellung gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Kultgegenstände sowie die jüdischen Feste. Die Besucher lernen Beschneidungsbesteck und Gebetsmantel, Gebetsriemen, einen jüdischen Hochzeitsring und Hochzeitsverträge sowie weitere Kultgegenstände zu den Festen kennen. Im Mittelpunkt steht die Torarolle. Leittexte, Fotos und Zeichnungen ergänzen die Ausstellungsstücke. Ein Begleitband von Adalbert
Böning vermittelt Hintergrundwissen zur Ausstellung. Der Referent ist ehemaliger Gesamtschullehrer für Deutsch,
Geschichte und Religion, ehemaliger Vorsitzender der Hagener Stolpersteine e. V., Vorstand der Gesellschaft für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung e. V. und wird Sie sachkundig durch die Ausstellung führen.

Anmeldung möglich Tag der offenen Tür: Ein Sonntag im AllerWeltHaus

( So., 17.5. - So., 17.5., 12:00-16:00 Uhr, )

An diesem Sonntag im Mai öffnet das AllerWeltHaus seine Türen und lockt mit leckerem Essen, Kuchen und Kaffee. Danach können Sie sich entpannt im Weltladen umschauen und fair gehandelte Waren einkaufen. Darüber hinaus können Sie sich über die Arbeit und das Engagement rund um das Haus informieren.
Quartiersmanager Frank Manfrahs geht mit der Gruppe durch die Innenstadt von Hohenlimburg und erläutert an verschiedenen Stationen die grundsätzlichen Inhalte seiner Tätigkeit sowie konkrete Ideen zur Belebung des Zentrums. Geplant ist in diesem Rahmen auch ein kurzer Besuch auf dem "ExtraMarkt Hohenlimburg" (unter Vorbehalt bezüglich dessen genauer Terminierung).
Eine Anmeldung ist erforderlich.

freie Plätze Der Yacht-Club Harkortsee e.V. als Heimathafen

( Sa., 6.6. - Sa., 6.6., 15:00-18:00 Uhr, )

Sommerfest mit Einführung in den Segelsport, Schnuppersegeln und ggf. Gästeregatta.
Bitte festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung mitbringen.

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Kontakt

Volkshochschule Hagen

Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

Öffnungszeiten

Während des Semesters:

Montag - Donnerstag:
08:30 - 13:30 Uhr 
tel. auch 14:00-16:00 Uhr 
Freitag:
08:30 - 12:30 Uhr

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