Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Sechs Personen aus Hagen, eine Frau und fünf Männer, sind an das Bauhaus nach Weimar oder Dessau gegangen, um dort zu studieren und ihre durch Ausbildung oder Berufstätigkeit bereits erworbenen Fähigkeiten zu erweitern. Damit ist Hagen weit überproportional als Heimatstadt der Bauhaus-Studierenden vertreten. In dem Bildervortrag stellt Dr. Friedrich-Wilhelm Geiersbach die Hagenerin sowie die fünf Hagener mit ihrem beruflichen Werdegang vor. Sein besonderer Blick fällt dabei auf die Bedeutung der Hagener Berufsschule als Impulsgeberin für ein Studium am Bauhaus. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze "100 Jahre Bauhaus": Architektur, Städtebau und Geschichte Hagens zwischen 1919 und 1929

( Mi., 30.10. - Mi., 4.12., 19:30-21:00 Uhr, Villa Post )

Die zehn Jahre zwischen 1919 und 1929 sind in Hagen von erheblichen Veränderungen geprägt. Architektonisch steht diese Epoche im Spannungsfeld zwischen dem traditionellen Bauen, dem Expressionismus und dem "Neuen Bauen", wie es unter anderem vom 1919 gegründeten Bauhaus repräsentiert wurde. In der Volmestadt entstanden seinerzeit zahlreiche neue Siedlungen (etwa der Cuno-Hof auf dem Kuhlerkamp) und öffentliche Gebäude (z. B. das Hallenbad in Haspe und das Finanzamt). Eine Rolle spielten hierbei auch die großen Wohnungsbaugesellschaften, so die ebenfalls 1919 gegründete HGW. Politisch befinden wir uns zunächst noch in der Zeit des Oberbürgermeisters Cuno und des Stadtbaurats Figge, die beide vor dem Weltkrieg eng mit dem Kunstförderer Karl Ernst Osthaus (1921 verstorben) zusammengearbeitet hatten. Diese und zahlreiche weitere Aspekte zur Geschichte Hagens (etwa die Eingemeindung Haspes und Boeles 1929) stehen im Fokus des Kurses. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.
Zusammen mit dem neuen Technischen Beigeordneten der Stadt Hagen, Henning Keune, werden wir die Bahnhofshinterfahrung erkunden. Seit März 2012 wird an der "Bahnhofshinterfahrung" als Umgehungsstraße
zwischen Wehringhausen und Eckesey hinter dem Hagener Hauptbahnhof gebaut. Die Arbeiten an dem 65-Millionen-Euro-Projekt sind deutlich sichtbar und schreiten zügig voran. Der Leiter des Fachbereichs Bau vom Wirtschaftsbetrieb Hagen wird zusammen mit dem Bauleiter über den aktuellen Stand sowie über die weitere Planung berichten und informieren.
Je nach Wetterlage ist wetterfeste Kleidung angebracht. Ebenso ist festes Schuhwerk zu empfehlen.
Zusammen mit dem neuen Technischen Beigeordneten der Stadt Hagen, Henning Keune, werden wir die Bahnhofshinterfahrung erkunden. Seit März 2012 wird an der "Bahnhofshinterfahrung" als Umgehungsstraße
zwischen Wehringhausen und Eckesey hinter dem Hagener Hauptbahnhof gebaut. Die Arbeiten an dem 65-Millionen-Euro-Projekt sind deutlich sichtbar und schreiten zügig voran. Der Leiter des Fachbereichs Bau vom Wirtschaftsbetrieb Hagen wird zusammen mit dem Bauleiter über den aktuellen Stand sowie über die weitere Planung berichten und informieren.
Je nach Wetterlage ist wetterfeste Kleidung angebracht. Ebenso ist festes Schuhwerk zu empfehlen.

Anmeldung möglich Besichtigung des Rathauses mit Bürgermeister Horst Wisotzki

( Mi., 14.8. - Mi., 14.8., 11:00-12:30 Uhr, )

Unter der sachkundigen Führung des Bürgermeisters Horst Wisotzki sind die Bürger eingeladen, ihr Rathaus näher kennenzulernen.
Dem Charakter der Vier-Flüsse-Stadt Hagen entsprechend, liegt das neue Rathaus nicht nur an der Volme, Wasser spielt auch eine wichtige gestalterische Rolle im Foyer des Bauwerks. Im ersten Stock können dann die Galerie der Stadtoberhäupter und der Ratssaal erkundet werden.
Vor etwas über 10 Jahren wurde die Volme in der Innenstadt renaturiert. Aber kaum jemand schaut wirklich genau hin, welche Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten sich inzwischen mitten in unserer Innenstadt angesiedelt hat. Wir gehen entlang der Volme von der Marktbrücke, ab Rathaus über den Steinweg direkt am Fluss bis zur Kaufmannschule. Mit etwas Glück sehen wir Eisvogel, Wasseramsel, Gebirgsstelze, Graureiher, Prachtlibelle, Gauklerblume und Blutweiderich.
Bei Hochwasser bzw. extrem schlechter Wetterlage findet die Veranstaltung nicht statt.
Stadtkämmerer Christoph Gerbersmann führt Sie in diesem Jahr durch das schöne Wannebachtal. Die Wanderung geht durch das landschaftlich sehr reizvolle Tal mit seinen Feuchtwiesen und Wäldern. Am Wegesrand werden seltene Pflanzen, Reptilien, Schmetterlinge und andere Insekten fachkundig von Christoph Gerbersmann vorgestellt. Die naturkundliche Wanderung ist auch für Familien geeignet. Es wird gemütlich gegangen, so dass die Wanderung auch von Kindern gut zu schaffen ist. Je nach Wetterlage ist wetterfeste Kleidung angebracht. Denken Sie auch an Rucksackverpflegung und Getränke.
Vor einigen Jahren starteten der Urlaubskorb und der Hagener Heimatbund e.V. eine eintrittsfreie Stadtsparziergang-Reihe zur heimischen Industriekultur und zur Geschichte der Innenstadt bzw. des Volmetals. Daran knüpfen wir auch 2019 wieder an - mit einer "kleinen Tour", die erneut von Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff (Hagener Heimatbund) geführt wird:
Seit weit mehr als 250 Jahren zählt Oberhagen (bzw. der "Grenzbereich" zwischen Hagen und Eilpe) zu den traditionsreichen Gewerbestandorten in Hagen. Er ist eng verknüpft mit Namen wie Harkort, Elbers, Putsch, Rafflenbeul, Wippermann, Hussel und Huth. Ferner wird das Viertel entlang der Frankfurter- und der Eilper Straße von Verkehrssträngen sowie von zahlreichen Bauten aus der "Ära um 1900/1925" geprägt. Der Stadtspaziergang beginnt an der Dödterstraße und geht bis zur einstigen Wippermann-Fabrik, Ecke Kurfürstenstraße.

freie Plätze Bunker-Tour - Bunker in der Kriegs- und Nachkriegszeit

( Sa., 7.9. - Sa., 7.9., 11:30-14:30 Uhr, )

Bei dieser Bunker-Tour bekommen Sie Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges. Die Tour beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte im Krieg sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker an der Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde. Auf dem Rückweg geht es am früheren Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - vorbei zurück zum Bunker an der Bergstraße. Hier erfahren Sie sehr anschaulich, wie der Bunker in der Nachkriegszeit genutzt wurde: als Hotel, Jazz-Keller, Frisiersalon, für eine Fahrschule und weiteres mehr. Die vielen kleinen Bunkerräume sind mit etlichen historischen Exponaten zeitgenössisch ausgestattet und geben so ein gutes Bild von der früheren Nutzung. Außerdem kann die alte originale Einrichtung des Atombunkers an der Bahnhofstraße im Bunker an der Bergstraße besichtigt werden. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Die Bunker-Touren finden in Kooperation mit dem Bunker-Museum Hagen statt.

freie Plätze Bunker-Tour - Bunker in der Kriegs- und Nachkriegszeit

( Sa., 5.10. - Sa., 5.10., 11:30-14:30 Uhr, )

Bei dieser Bunker-Tour bekommen Sie Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges. Die Tour beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte im Krieg sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker an der Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde. Auf dem Rückweg geht es am früheren Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - vorbei zurück zum Bunker an der Bergstraße. Hier erfahren Sie sehr anschaulich, wie der Bunker in der Nachkriegszeit genutzt wurde: als Hotel, Jazz-Keller, Frisiersalon, für eine Fahrschule und weiteres mehr. Die vielen kleinen Bunkerräume sind mit etlichen historischen Exponaten zeitgenössisch ausgestattet und geben so ein gutes Bild von der früheren Nutzung. Außerdem kann die alte originale Einrichtung des Atombunkers an der Bahnhofstraße im Bunker an der Bergstraße besichtigt werden. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Die Bunker-Touren finden in Kooperation mit dem Bunker-Museum Hagen statt.

freie Plätze Bunker-Tour - Bunker in der Kriegs- und Nachkriegszeit

( Sa., 2.11. - Sa., 2.11., 11:30-14:30 Uhr, )

Bei dieser Bunker-Tour bekommen Sie Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges. Die Tour beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte im Krieg sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker an der Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde. Auf dem Rückweg geht es am früheren Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - vorbei zurück zum Bunker an der Bergstraße. Hier erfahren Sie sehr anschaulich, wie der Bunker in der Nachkriegszeit genutzt wurde: als Hotel, Jazz-Keller, Frisiersalon, für eine Fahrschule und weiteres mehr. Die vielen kleinen Bunkerräume sind mit etlichen historischen Exponaten zeitgenössisch ausgestattet und geben so ein gutes Bild von der früheren Nutzung. Außerdem kann die alte originale Einrichtung des Atombunkers an der Bahnhofstraße im Bunker an der Bergstraße besichtigt werden. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Die Bunker-Touren finden in Kooperation mit dem Bunker-Museum Hagen statt.

freie Plätze Bunker-Tour - Bunker in der Kriegs- und Nachkriegszeit

( Sa., 7.12. - Sa., 7.12., 11:30-14:30 Uhr, )

Bei dieser Bunker-Tour bekommen Sie Informationen zu einigen in Hagen erhaltenen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg sowie aus der Zeit des Kalten Krieges. Die Tour beginnt in dem als Museum eingerichteten Bunker in der Bergstraße 98. In dessen originalgetreu rekonstruiertem Kellergeschoss kann man die Atmosphäre der Bombennächte im Krieg sehr gut nachfühlen. Nach der gut einstündigen Führung im Inneren dieses Bunkers geht es weiter zum 1945 von einer Bombe getroffenen Bunker an der Körnerstraße, der zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde. Auf dem Rückweg geht es am früheren Atomschutzbunker unter dem ehemaligen ARAL-Parkhaus in der Bahnhofstraße - jetzt Standort der Polizeiwache - vorbei zurück zum Bunker an der Bergstraße. Hier erfahren Sie sehr anschaulich, wie der Bunker in der Nachkriegszeit genutzt wurde: als Hotel, Jazz-Keller, Frisiersalon, für eine Fahrschule und weiteres mehr. Die vielen kleinen Bunkerräume sind mit etlichen historischen Exponaten zeitgenössisch ausgestattet und geben so ein gutes Bild von der früheren Nutzung. Außerdem kann die alte originale Einrichtung des Atombunkers an der Bahnhofstraße im Bunker an der Bergstraße besichtigt werden. Im Entgelt ist der Eintritt für den Bunker Bergstraße bereits enthalten. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Die Bunker-Touren finden in Kooperation mit dem Bunker-Museum Hagen statt.
Die Villa Post wurde 1892 im spätklassizistischen Stil mit Anlehnung an die Renaissance erbaut und diente als repräsentativer Wohnsitz der Familie Post. Bereits 1927 kaufte die Stadt Hagen den kubischen zweigeschossigen Backsteinbau, der danach unterschiedlichste Verwendung fand; von der Nutzung als Museum bis zum Stützpunkt der Volkszählung reichte das Spektrum. 1994 beschloss der Rat, die Villa Post zu restaurieren und der VHS zur Verfügung zu stellen; das von der Europäischen Union, dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Hagen getragene Investitionsvolumen betrug 7,9 Millionen DM. 1998 wurde dann die restaurierte Villa Post eröffnet. Bei dieser Führung können Sie sich selbst ein Bild davon machen, wie Denkmalschutz und neue Funktionalität in ein harmonisches Zusammenspiel gebracht wurden.
In den Jahren 1926/27 entstanden in der Cuno-Siedlung am Kuhlerkamp 121 Wohnungen in 9 Gebäuden. Die vom damaligen Stadtbaurat Figge geplante Siedlung verfügte mit der sogenannten "Frankfurter Küche", einem Vorläufer der Einbauküche, die durch eine Glastür vom Wohn-Essbereich abgetrennt war, über ein innovatives Wohnkonzept. Auch eine von den Bewohnern gemeinschaftlich genutzte Wäscherei und eine Badeanstalt mit Brausen- und Wannenbädern gingen über den damaligen Standard hinaus. Die Gebäude der nach dem langjährigen Hagener Oberbürgermeister Cuno benannten Siedlung sind streng sachlich gehalten und geometrisch strukturiert. An Hausecken und Toren finden sich Skulpturen des Hagener Künstlers Karel Niestrath; neben Eingängen und Einfahrten Reliefs von Hans Dorn.
Vom Treffpunkt an der Villa Post geht es über die neue Ennepebrücke ein Stück bergauf zur Cuno-Siedlung.
Am 2. Sonntag des Monats September wird in Europa stets der "Tag des offenen Denkmals" durchgeführt, im Jahr 2019 ist dies am 8. September. Traditionell bilden die Untere Denkmalbehörde, die Volkshochschule und der Hagener Heimatbund eine Veranstaltergemeinschaft. Üblicherweise findet nachmittags immer eine Stadtrundfahrt statt (voraussichtlich ab 15 Uhr). Die Stadtrundfahrt dieses Jahres unter der Leitung von Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff führt zu Bauten aus den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg und aus der Zeit der Weimarer Republik, unter anderem in den Stadtteilen Haspe, Emst, Eckesey und Wehringhausen.
Die Tour führt beispielsweise vorbei am früheren Hallenbad an der Berliner Straße und an der Christ-König-Kirche in Boelerheide. Bei der Fahrt geht es vorrangig um "Jugendstil und Bauhaus", aber ebenso um Historismus, Expressionismus und Heimatstil, also um das gesamte stilistische Spektrum der ersten drei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Die Zahlung der Fahrtkosten in Höhe von 12,- € erfolgt vor Ort.
Anmeldung beim Hagener Heimatbund unter: info@michaeleckhoff.de

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Anmeldung möglich
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Kontakt

Volkshochschule Hagen

Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

Öffnungszeiten

Während des Semesters:

Montag - Donnerstag:
08:30 - 13:30 Uhr 
tel. auch 14:00-16:00 Uhr 
Freitag:
08:30 - 12:30 Uhr

VHS
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