Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Massenaussterben im Hasselbach

( So., 3.5. - So., 3.5., 11:00-14:00 Uhr, )

Auf dieser Exkursion der besonderen Art erfahren Sie, warum das kleine Tal des Hasselbachs bei Hohenlimburg-Reh weltweite Wissenschaftsgeschichte schrieb und was sich hinter dem Massensterben im Hasselbachtal verbirgt. Der unauffällige Aufschluss im Hasselbach ist geologisch etwas ganz Besonderes in Deutschland und nur drei Mal auf unser Erde zu finden. Vor etwa 360 Millionen Jahren kam es weltweit zu einem großen Artensterben, bei dem etwa 40 bis 50 Prozent aller Tiere und Pflanzen ausstarben. Der Weg führt überwiegend über gut begehbare Waldwege und ist auch für weniger geübte Wanderer geeignet. Freuen Sie sich auf eine spannende Exkursion, zu der Sie bitte festes Schuhwerk tragen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Geokids: Mikroskopieren in der glitzernden Wunderwelt der Kristalle

( Sa., 8.2. - Sa., 8.2., 10:30-12:00 Uhr, Villa Post )

Habt Ihr schon einmal gesehen, wie kleine Kristalle unter dem Mikroskop aussehen? Riesig, sie sehen fast so aus, als könntet Ihr direkt in die Kristalle hineinkrabbeln, so nahe und groß sind sie unter dem Mikroskop. Zusammen mit der Dozentin Antje Selter betrachtet Ihr viele Kristalle und ihre glitzernde innere Wunderwelt mit ihren Zacken, Linien, bunten Farbspielen, Glitzerflächen, das Ihr mit dem großen Mikroskop entdecken könnt. Ihr unternehmt eine kleine Reise in das faszinierende Reich der Kristallformen und -farben und anschließend bastelt Ihr zusammen mit Antje Selter einige Kristallformen nach. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Wer möchte, kann eigene Steine zum Vergrößern unter dem Mikroskop mitbringen. Für Kids ab 6 Jahre

freie Plätze Geokids: Fossilien und Dinosaurierfiguren, genannt Dinos, gießen

( Sa., 18.1. - Sa., 18.1., 10:30-12:00 Uhr, Villa Post )

Sind Saurier das gleiche wie Dinosaurier? Welche Sauriergruppen gab es und wie unterscheiden sie sich voneinander? Wie sah die Erde vor vielen Millionen Jahren aus? Wo, wann und wie haben Flugsaurier, Fischsaurier und Dinosaurier gelebt? Anhand vieler unterschiedlicher Dinosaurierfiguren betrachtet Antje Selter mit Euch verschiedene Sauriergruppen und beantwortet Fragen wie: Warum starben diese Artengruppen aus und wer sind die Nachfahren der Dinosaurier? Ein spannender Kurs um faszinierende Tiere und einzigartige Fossilien. Ihr werdet lernen, wie Forscher Saurier ausgraben und sie stellen eigene Abgüsse von Dinos her. Mit ihren Bastel- und Malarbeiten werden sie Dinosaurier (fast) wieder zum Leben erwecken. Geeignet für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Hagener "Diamanten - Werkstatt" - (W)Intermezzo

( Fr., 3.1. - Fr., 3.1., 14:30-16:00 Uhr, Villa Post )

Auf eine faszinierende Art entdecken Sie, wie Sie einen zufällig gefundenen Stein zu neuem "Leben" verhelfen können. Mit passenden Accessoires umwickeln Sie die Steine oder Kristalle und kreieren so ein "Hagener Diamantencollier". Bitte bringen Sie Häkelnadeln und ggf. eigene Steine mit.

freie Plätze Geologische Bustour Rund um Hohenlimburg

( So., 26.4. - So., 26.4., 11:00-15:00 Uhr, )

Das vierstündige Programm führt Heimat- und Naturfreunde entlang der geologischen Höhepunkte rund um Hohenlimburg. Neben Wissenswertem zur Geologie und Archäologie erfahren Sie während der Busfahrt und im Rahmen der kurzen Wanderungen auf unterhaltsame Weise Interessantes über Land und Leute, Kultur und Geschichte. Lassen Sie sich entführen in eine Zeit, als Hagen am Äquator lag. Sie werden viel Neues über 60.000 Jahre alte Menschheitsgeschichte rund um Hagen erfahren. Ihre Rundfahrt startet auf dem Marktplatz Hohenlimburg und führt zunächst nach Holthausen und von dort zur Blätterhöhle. Dort informiert Sie die Diplom-Geologin Antje Selter über die faszinierende Geologie des Gebietes und über die neuesten Ergebnisse zu den Grabungen an der Blätterhöhle. Weiter geht die Fahrt über einen kurzen Abstecher am Barmer Teich bis zur Donnerkuhle. Dort können Sie die Aussicht über den Steinbruch genießen. Es folgt die nächste eindrucksvolle Etappe: Der Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke mit einem kurzen Zwischenstopp in der Hohenlimburger Innenstadt. Im Steinbruch "tauchen" Sie in die "bunte Welt der tropischen Riffe" ein, finden Mineralien und Fossilien und dürfen sie mitnehmen. Anschließend geht es weiter, vorbei an der Oeger Höhle bis zum Hasselbach. Dort werden Sie das kleine Tal des Hasselbaches bei Hohenlimburg-Reh entdecken, das weltweite Wissenschaftsgeschichte geschrieben hat. Hier werden Sie -angeleitet von der Dozentin- einem großen Massenaussterben in der Erdgeschichte auf die Spur gehen. Die kurzweilige Fahrt endet am Marktplatz in Hohenlimburg. Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Zeitgeschichte und Geologie rund um Hagen

( So., 17.5. - So., 17.5., 11:00-15:00 Uhr, )

Mit dieser Tour bietet Ihnen die VHS Hagen einen Einblick in die Erd-, Kultur- und Industriegeschichte der Region rund um den Hagener Norden. Nach der Fahrt zum Wasserschloss Werdringen beginnt die Führung durch das Museum für Ur- und Frühgeschichte. Sie sehen dort regionale Funde von der Urzeit bis ins Mittelalter. Besonders eindrucksvoll -neben den zahlreichen Millionen Jahre alten Fossilien- sind die Insektenfunde aus dem Steinbruch der ehemaligen Ziegelei aus Hagen-Vorhalle. Anschließend wandern Sie den kleinen Rundweg um den Kaisberg, wo Sie angeleitet von der Diplom-Geologin Antje Selter, Industriedenkmäler und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken werden. Eine weitere geologische Besonderheit folgt: Der Steinbruch "Ehemalige Ziegelei" in Hagen Vorhalle, der 2006 zum Nationalen Geotop erklärt wurde. Es ist eine Lokalität von international bedeutendem Rang, die als die reichhaltigste Fundstelle für Pflanzenfossilien des unteren Oberkarbons ausgewiesen ist. Entlang des Weges am Schiffswinkel stellt Ihnen die Dozentin die natürlichen Gegebenheiten in der Karbonzeit mit der Ausbildung von Meereslagunen, ersten tropischen Flüssen und kohleführenden Schichten vor. Wenn gewünscht, besteht die Möglichkeit, in das Schlossrestaurant Werdringen einzukehren, um bei einem gemütlichen Plausch das Erlebte Revue passieren zu lassen. Eine kurzweilige Fahrt erwartet Sie. Ihre Reisebegleitung hat vielerlei Spannendes und Interessantes über die Geschichte, die Geologie und die Region einst und jetzt zu erzählen. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Der Treffpunkt ist um 10.30 Uhr Bahnhof Hohenlimburg Bushaltestelle oder um 11.00 Uhr Hauptbahnhof Hagen - Bushaltestelle "Haus Deutscher Ring".

freie Plätze Geologische Bustour 3

( Sa., 20.6. - Sa., 20.6., 09:00-18:00 Uhr, )

Nach einer Busfahrt von Hagen nach Witten beginnt um 10 Uhr eine Führung durch das Industriemuseum der Zeche Nachtigall. Hier im Wittener Ruhrtal bringen wir Sie zurück in die Zeit, in der für den Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge getrieben wurden und später die ersten Schächte in der Tiefe entstanden. Wenn gewünscht, führt die Dozentin Sie in einen nahegelegenen Steinbruch, wo Sie in die Erdgeschichte eintauchen können und Wissenswertes zur Frühgeschichte des Kohlebergbaus erfahren.
Nach einer kurzen Fahrt in Richtung Bochum wandern Sie über einen Rundweg im Geologischen Garten zu 17 Aufschlüssen, und die Dozentin vermittelt Ihnen Einblicke in die erdgeschichtliche Entwicklung des Ruhrgebietes. Ab 13.15 Uhr haben Sie die Möglichkeit, in das Parkschlösschen einzukehren, wo Sie sich mit traditionellem Essen a la Ruhrgebiet inklusive "landestypischer" Getränke "stärken" können. Anschließend besuchen Sie das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, wo Sie einen umfangreichen und historischen Überblick in den weltweiten Bergbau erhalten. Hier sehen Sie nicht nur technische, sondern auch mineralogische und einzigartige (kunst-)historische Sammlungsgegenstände. Denn das Deutsche Bergbau-Museum Bochum ist nicht nur das bedeutendste der Welt, sondern gleichzeitig auch ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte. Die Tagestour endet ca. gegen 18 Uhr am Hauptbahnhof Hagen. Es besteht die Möglichkeit, auch am Bhf Hohenlimburg auszusteigen. Die Bewirtung in der Gaststätte "Parkschlösschen" und der Eintritt in die Zeche Nachtigall sowie ins Deutsche Bergbau-Museum Bochum sind nicht mit im Preis enthalten. Der Treffpunkt ist um 8.30 Uhr am Bahnhof Hohenlimburg Bushaltestelle oder um 9.00 Uhr Hauptbahnhof Hagen - Bushaltestelle "Haus Deutscher Ring". Eine Ermäßigung ist nicht möglich.

freie Plätze Hagener Diamanten

( Do., 23.1. - Do., 23.1., 17:30-19:00 Uhr, Villa Post )

Auf eine neue und faszinierende Art können Sie entdecken, wie Sie einen zufällig gefundenen Stein zu neuem "Leben" verhelfen können. Sie umwickeln den Stein oder den Kristall mit Draht oder Garn und kreieren ein "Hagener Diamantenkollier" mit einer farblich passenden Kordel mit Verschluss. So entsteht ein schönes und sehr persönliches Schmuckstück für Sie selbst oder zum Weiterverschenken. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Bitte bringen Sie Häkelnadeln und ggf. eigene Steine mit.

freie Plätze Vulkane ausbrechen lassen und ganze "Kontinente veschieben". Theorie und Praxis der Geologie

(VHS Hohenlimburg, Do., 12.3. - Do., 12.3., 18:30-20:00 Uhr, )

Geologie erleben, Erdgeschichte begreifen. Unter diesem Motto bietet dieses Seminar interessierten Naturliebhabern den Einstieg in eine vermeintlich "tote Materie". Geologie kann spannender sein als ein Krimi! Tauchen Sie mit der Dozentin Antje Selter in längst vergangene Zeiten ein. Sie erfahren, wie Steine entstehen, woher sie kommen und wie alt sie sind. Vergrößert enthüllen z. B. makroskopisch eintönige Steine eine Wunderwelt von Mikrofossilien und erzählen ihre Geschichte von lang vergangenen Sturmfluten, vom Klima oder von der Wassertiefe am Ort ihrer Entstehung. Experimentell wird Antje Selter "Vulkane ausbrechen" lassen und ganze" Kontinente verschieben". Mit griffigen Beispielen in der Hand erläutert Ihnen die Dozentin spannend die Entstehungsgeschichte und die Unterschiede verschiedener Gesteine der Region. Nach der theoretischen Einführung folgen fünf Exkursionen mit der Dozentin, in deren Rahmen Sie das Erlernte anwenden können. Die Termine werden in der Gruppe abgestimmt.

freie Plätze Naturschutz im Garten: Der lebendige NATURgarten

( Do., 16.1. - Do., 16.1., 17:30-19:00 Uhr, Villa Post )

Schade, dass in unserem Lebensumfeld immer mehr Flächen versiegelt und dabei wichtige Lebensräume von Pflanzen und Tieren zerstört werden. Private Gärten wie öffentliche Grünanlagen in unseren Städten ähneln einander oftmals in ihrer Eintönigkeit, denn die Pflanzenauswahl ist häufig auf einige Exoten beschränkt. Auch sind diese Anlagen zumeist überpflegt, was nicht nur kostenintensiv, sondern auch wenig umweltverträglich ist. Der Dozent, Frank Reh, zeigt in seinem Vortrag, dass und vor allen Dingen WIE es auch anders geht: mit Wildblumen und Wildsträuchern, Blumenwiesen und Kräuterrasen, Totholzbeeten und lebenden Zäunen, Trockenmauern und Lesesteinhaufen, Teichen und Sumpfgräben lassen sich Gärten, Spielräume, öffentliche Grünanlagen und Straßenbegleitgrün in Er-Lebensräume verwandeln, in denen Mensch und Tier gleichermaßen zu Hause sind. Nach dem Vortrag wissen Sie, wie ein natürlicher Lebensraum in ihrem Garten oder auf ihrem Balkon entstehen kann, der einerseits der einheimischen Fauna und Flora hilft und andererseits einen reizvollen Erlebnisraum für alle Sinne bietet. Frank Reh ist Hagener und Sprecher der Regionalgruppe Südwestfalen im Naturgarten e.V. und verfügt über viele Jahre praktische Erfahrung. Der Dozent steht im Anschluss an den Vortrag für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.

freie Plätze Naturschutz im Garten: Insektensterben und was wir dagegen tun können

( Do., 30.1. - Do., 30.1., 17:30-19:00 Uhr, Villa Post )

Lassen Sie sich von der faszinierenden Vielfalt und Lebensweise unserer einheimischen Wildbienen begeistern und erfahren Sie, wie Sie im eigenen Garten diese bedrohten Insekten unterstützen können. Jeder Gartenliebhaber und jeder Balkonpflanzenfreund kann einen kleinen Beitrag zum Überleben der Wildbienen leisten. Egal ob Balkon, Terrasse, Garten, öffentliche Grünanlage oder landwirtschaftlich genutzte Flächen - jeder Blühpunkt zählt. In Deutschland leben über 560 verschiedene Wildbienenarten. Doch mehr als die Hälfte von ihnen ist mittlerweile bedroht, einige sogar vom Aussterben. Wir Menschen sind darauf angewiesen, dass Wildbienen und andere Insekten unsere Kulturpflanzen bestäuben, denn der monetäre Wert der Insekten-Bestäubung in Europa liegt bei über 14 Milliarden Euro pro Jahr. Wer Äpfel, Birnen, Erdbeeren oder Himbeeren mag, dem sollte auch der Schutz der Wildbienen am Herzen liegen. Der Imker und Bienenweidefachberater Lars Quicker aus Hagen-Berchum berichtet aus dem Leben der Wildbienen gibt praktische Tipps, um das Leben der Wildbienen im Garten oder auf dem Balkon zu fördern und zu unterstützen und wie Sie mit geringem Aufwand nachhaltige, blühende und nektarspendende Oasen für die bestäubenden Insekten schaffen werden können.
Der Dozent steht im Anschluss an den Vortrag für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.

freie Plätze Naturschutz im Garten: Naturnahe Gärten als Lebensraum für Amphibien und Reptilien

( Do., 13.2. - Do., 13.2., 17:30-19:00 Uhr, Villa Post )

Amphibien und Reptilien zählen schon lange zu den großen Verlierern unter den heimischen Tiergruppen. Fast alle Arten sind bedroht leiden unter dem Verlust ihrer Lebensräume und dem massiven Rückgang ihrer Nahrungsgrundlagen. Gerade aber in naturnah gestalteten Gärten können - zumindest den anspruchsloseren Arten - mit wenig Aufwand geeignete Bedingungen geschaffen werden.
Ob es nun Gewässer als Fortpflanzungsstätten für die einheimischen 5 Kröten- und Froscharten oder 4 Molcharten sind, Stein- und Gehölzhaufen als Versteckplätze für 3 Eidechsen- und 2 Schlangenarten oder artenreiche Böschungen, Säume und Wildwiesen als insektenreiche Nahrungslebensräume, in jedem naturnahen Garten finden sich ausreichend Gelegenheiten für den Schutz dieser bedrohten Tiergruppe.
Der Referent setzt sich seit über 40 Jahren in Hagen für die Amphibien und Reptilien ein und leitet die Biologische Station Umweltzentrum Hagen. Der Schutz dieser Tiergruppe ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit dieser Einrichtung und kann somit viele Beispiele aus der täglichen Arbeit vorstellen. Die Situation der einzelnen Arten ist über Jahre hinweg im Hagener Raum durch intensive Kartierungen belegt worden, so dass die Teilnehmer viele Informationen über alle einheimischen Arten "aus erster Hand" bekommen.
Welche Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen sinnvoll sind, aber auch wo die Grenzen für die Neuanlage von Lebensräumen gezogen werden müssen wird der Referent mit vielen Beispielen aus der Praxis vorstellen. Konkrete Fragestellungen der Teilnehmer werden nach Möglichkeit direkt beantwortet.

freie Plätze Fossilien- und Mineraliensuche auf dem Klopfplatz Donnerkuhle

( Do., 14.5. - Do., 14.5., 17:00-19:00 Uhr, )

Fossilien- und Mineraliensuche auf dem Klopfplatz Donnerkuhle
Mit Hammer und Meißel geht es auf eine spannende und faszinierende Entdeckungsreise in die Devonzeit, die einen Einblick in das vielfältige Leben des Tethysmeeres vor 370 Millionen Jahren gibt. Nach einem Überblick über die Geologie im Hagener Raum erläutern wir Ihnen die Entwicklung von einem lebenden zum einem versteinerten Riff. Aus dem benachbarten Steinbruch wird extra für Sie mineralien- und fossilienreiches Gestein herangefahren, in dem Sie insbesondere Korallen, Brachiopoden und andere versteinerte Rifforganismen finden können. Auf dem Klopfplatz können Sie nach Lust und Laune auf die Suche nach Fundstücken gehen. Fachpersonal ist vor Ort und zeigt Ihnen gerne, wie Sie dabei erfolgreich sind, und bestimmt die Fossilienfunde, die Sie gesammelt haben. Ein Wanderweg am Steinbruch informiert zusätzlich über die Geschichte des Steinabbaus in der Region, der gerne unter Anleitung begangen werden kann
Festes Schuhwerk ist für das Betreten des Klopfplatzes unbedingte Voraussetzung! Außerdem sollte an Verpflegung, passende Kleidung, Hammer und Schutzbrille sowie genügend Taschen für die Fundstücke gedacht werden. Helme und Westen werden von unser zur Verfügung gestellt, eine Schutzbrille kann gegen Pfand ebenfalls entliehen werden.

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Volkshochschule Hagen

Schwanenstr. 6-10
58089 Hagen

Tel.: 02331 207-3622
Fax: 02331 207-2443
E-Mail: vhs@stadt-hagen.de

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